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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Georg Trogemann
    Pages 15-26
  3. Andreas Muxel, Martin Nawrath, Lasse Scherffig, Georg Trogemann
    Pages 29-48
  4. Ralf Baecker
    Pages 48-53
  5. Micha Thies
    Pages 54-63
  6. Lasse Scherffig
    Pages 64-86
  7. Thomas Hawranke
    Pages 88-93
  8. Ludwig Zeller
    Pages 94-103
  9. Martin Hesselmeier, Karin Lingnau
    Pages 104-109
  10. Ralf Baecker
    Pages 110-115
  11. Lothar Michael Putzmann
    Pages 116-125
  12. Andreas Muxel
    Pages 126-133
  13. Anselm Bauer
    Pages 134-141
  14. Roman Kirschner
    Pages 142-151
  15. Karin Lingnau
    Pages 152-156
  16. Georg Trogemann
    Pages 159-185
  17. Back Matter
    Pages 187-189

About this book

Introduction

Georg Trogemann 15 Code und Material Andreas Muxel, Martin Nawrath, Lasse Scherffig, Georg Trogemann 29 Experimente Ralf Baecker 48 Rechnender Raum Micha Thies 54 txtstruct Lasse Scherffig 64 Feedback Vom Unding zur Sache Thomas Hawranke 88 Sensobotanics Ludwig Zeller 94 CubeBrowser Martin Hesselmeier, Karin Lingnau 104 SARoskop Inhalt Ralf Baecker 110 Nowhere Lothar Michael Putzmann 116 Orakel Eine Frage zum Problem Berechenbarkeit und Material Andreas Muxel 126 Connect Anselm Bauer 134 Parasiten Roman Kirschner 142 Roots Karin Lingnau 152 Rabbit, Rabbit deconstructed Georg Trogemann 158 Algorithmen im Alltag mit Fotografien von Jochen Viehoff AutorInnen 187 Frieder Nake Vorwort Geht einer durch die Straßen einer beliebigen Stadt in Europa und ist neugierig genug, von außen durch die Fenster ins Innere der Räume zu spähen, so kann er heute eine Wette darauf wagen, in wenigstens achtzig Prozent aller Räume eines Elektronengehirns gewahr zu werden. Ein altmodisch klingendes Wort, nicht wahr? Das war nicht immer so. Weder hätte unser Flaneur überhaupt irgendeines dieser Geräte im Wohnraum entdeckt, noch hätte ihn der Name Elektronengehirn verwundert oder verstört. Denn vor fünfzig Jahren gab es nur sehr wenige davon, und die es gab, sah man nicht. Sie waren Geheimnisse, die irgendwo fernab existierten. Viele aber, nicht nur die Feuilleton-Schreiber, meinten, dass sie genau so heißen sollten, wie es heute befremdlicher kaum klingen kann: Elektronengehirn. Gelegentlich auch Giant Brains oder “Denkmaschinen”. Das hat sich geändert.

Keywords

Computerkunst Informationstechnologie Kunst V110

Editors and affiliations

  • Georg Trogemann
    • 1
  1. 1.Lab3, Labor für experimentelle InformatikKunsthochschule für Medien KölnDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-7091-0121-6
  • Copyright Information Springer-Verlag/Wien 2010
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • Print ISBN 978-3-7091-0120-9
  • Online ISBN 978-3-7091-0121-6
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