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So verkauft man Versicherungen

  • Authors
  • Hans Schleuss

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Hans Schleuss
    Pages 9-12
  3. Hans Schleuss
    Pages 13-14
  4. Hans Schleuss
    Pages 15-18
  5. Hans Schleuss
    Pages 19-28
  6. Hans Schleuss
    Pages 29-34
  7. Hans Schleuss
    Pages 35-41
  8. Hans Schleuss
    Pages 43-50
  9. Hans Schleuss
    Pages 51-57
  10. Hans Schleuss
    Pages 59-63
  11. Hans Schleuss
    Pages 65-72
  12. Hans Schleuss
    Pages 73-81
  13. Hans Schleuss
    Pages 83-89
  14. Hans Schleuss
    Pages 91-93
  15. Back Matter
    Pages 95-96

About this book

Introduction

• Jeder Abschluß muß gefestigt werden. Man muß dem Kunden nach der Unterschrift sagen, daß er richtig gehandelt hat. Das hilft, Ein­ malkunden zu Dauerkunden zu machen. • Die Unterschrift auf dem Antrag ist kein Endprodukt. Sie ist nur eine Erfolgsetappe in der Beziehung zwischen Kunde und Verkäufer. • Wer mit einem Abschluß auch die Beziehung zum Kunden abschließt, bereitet der Konkurrenz den Weg vor und bringt sich um die Früchte seiner Arbeit. • Ziel muß sein: seinen Erfolg durch unmittelbare oder spätere An­ schlußverkäufe zu festigen und auszubauen. • Adressen, Empfehlungen und Informationen, die der Kunde gibt, sind Gold wert. • Bestandspflege heißt: So viel wie möglich in Erfahrung bringen, was den Kunden betrifft, um ihn auch in Zukunft gezielt zu beraten. • Bestandspflege heißt auch: Die Vielzahl der Anlässe sinnvoll einset­ zen; Anlässe, die sich - aus der überprüfung bestehender Policen, - aus dem Versicherungsbereich, daß heißt aus dem Angebot der Gesellschaft, - aus dem Tagesgeschehen, aus der Nachbarschaft oder aus dem glei­ chen Betriebs- und Berufsgebiet, - aus Veränderungen im Bereich des Kunden zur Kontaktpflege und zum Anschlußverkauf bieten. 89 11. In die Praxis 3 Stufen Nun haben Sie alle Bausteine zum Versicherungsverkauf studiert. Jetzt kommen wir zum Wichtigsten: zum Einstieg in die Praxis. Da­ zu sollen Sie nicht einfach ins Wasser geworfen, sondern über drei Stufen eingeführt werden, bis Sie die notwendige Sicherheit erreicht haben. Diese Einführung kann durch einen Betreuer, durch Ihren zu­ künftigen Vorgesetzten, oder durch einen erfahrenen Kollegen erfolgen.

Keywords

Einwandbehandlung Fragetechnik Gesprächsführung Verkauf Verkaufsgespräch Verkaufsgespräche Versicherung Versicherungen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-13053-6
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1987
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-409-65513-2
  • Online ISBN 978-3-663-13053-6
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