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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Im Spannungsfeld: Wissenschaft, Öffentlichkeit und Demokratie

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Volker Stollorz
      Pages 3-16 Open Access
    3. Henriette Löwisch
      Pages 17-24 Open Access
    4. Henrik Müller
      Pages 49-62 Open Access
    5. Franco Zotta
      Pages 63-84 Open Access
  3. Rollenbilder: Über Stiftungen in der Wissenschaftskommunikation

    1. Front Matter
      Pages 85-85
    2. Katrin Kowark
      Pages 87-105 Open Access
    3. Renate Ries, Beate Spiegel
      Pages 107-111 Open Access
    4. Alexander Mäder, Johannes Schnurr
      Pages 113-126 Open Access
  4. Pflicht oder Kür: Müssen Wissenschaftler in die Öffentlichkeit?

    1. Front Matter
      Pages 127-127
    2. Manuel J. Hartung, Andreas Sentker
      Pages 129-137 Open Access
    3. Beatrice Lugger
      Pages 139-150 Open Access
    4. Konstanze Marx
      Pages 151-162 Open Access
    5. Christina Beck, Julia Wandt
      Pages 163-174 Open Access
  5. Immer schneller und bunter? Neue Konzepte für einen zeitgemäßen Wissenschaftsjournalismus

    1. Front Matter
      Pages 175-175
    2. Rainer Kurlemann
      Pages 177-184 Open Access
    3. Alexander Mäder
      Pages 215-223 Open Access
  6. Online, offline, live: Welche Formate zünden?

    1. Front Matter
      Pages 225-225
    2. Markus Weißkopf
      Pages 227-233 Open Access
    3. Patricia Piekenbrock
      Pages 243-249 Open Access
    4. Eva Wolfangel
      Pages 251-256 Open Access
  7. Was war – was wird? Umbrüche in der Wissenschaftskommunikation

    1. Front Matter
      Pages 257-257
    2. Anja Karliczek
      Pages 259-263 Open Access
    3. Johannes Schnurr
      Pages 265-276 Open Access
    4. Christoph Koch
      Pages 277-288 Open Access
    5. Mai Thi Nguyen-Kim
      Pages 289-295 Open Access

About this book

Introduction

Dieses Open-Access-Buch hat das Anliegen, das Zusammenspiel von Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit zu analysieren und nach Wegen zu suchen, es zu verbessern. Die Publikation wurde mit Mitteln der Daimler und Benz Stiftung, der Körber-Stiftung, der Stiftung Mercator sowie der VolkswagenStiftung gefördert und initiiert vom Arbeitskreis „Wissenschaft und Forschung“ des Bundesverbands Deutscher Stiftungen (Leitung: Jörg Klein, Matthias Mayer, Cornelia Soetbeer, Felix Streiter). 

Nicht nur der unabhängige Journalismus, sondern auch Forscherinnen und Forscher und ihre in jahrelanger Arbeit gewonnenen wissenschaftlichen Ergebnisse werden in Zweifel gezogen und als fragwürdig abgetan. Auch hierzulande finden sich immer mehr Bürger bereit, schulterzuckend an „alternative Fakten“ zu glauben. Neben der Evolutionstheorie reüssiert der Kreationismus, entgegen den Statistiken zum volksgesundheitlichen Wert von Impfungen gewinnen Impfgegner an Boden.

Wie können Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten mit dieser brisanten Entwicklung umgehen? Was bedeutet sie für Wissenschaftler, Forschungseinrichtungen, Universitäten oder Stiftungen? Mit welchen Inhalten und mit welchen Medienformaten erreichen sie eine Öffentlichkeit, die zunehmend bereit ist oder auch dazu verführt wird, rasche und eingängige Antworten zu akzeptieren, und sich von einer fundierten Auseinandersetzung etwa mit den Ursachen des Klimawandels nicht selten überfordert fühlt? Wie kann es grundsätzlich gelingen, ein Klima des Vertrauens herzustellen, das letztlich die Basis für solche Diskurse darstellt?

Für das Buch Wissenschaft und Gesellschaft: Ein vertrauensvoller Dialog. Positionen und Perspektiven der Wissenschaftskommunikation heute baten die Herausgeber – Dr. Johannes Schnurr (Pressesprecher der Daimler und Benz Stiftung) und Prof. Dr. Alexander Mäder (Professor für digitalen Nachrichtenjournalismus an der Hochschule der Medien in Stuttgart) – Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter, Wissenschaftler, Blogger sowie Vertreter von Stiftungen und Forschungseinrichtungen, zu erläutern, wie sie sich – persönlich – diesem gesamtgesellschaftlichen Trend zur reinen Meinung entgegenstellen und mit welchen Methoden sie das öffentliche Ansehen der Wissenschaft stärken möchten. Der Band beleuchtet die aktuelle Situation aus der Perspektive unterschiedlicher Interessenvertreter in diesen Bereichen und sucht neben einer Bestandsaufnahme nach Lösungsansätzen.


Keywords

Wissenschaft Alternative Fakten Fakten Fake News Vertrauen Glaubwürdigkeit Wissenschaftliche Methode Open Access Öffentlichkeitsarbeit Journalismus Nachrichten Wissenschaftskommunikation

Editors and affiliations

  • Johannes Schnurr
    • 1
  • Alexander Mäder
    • 2
  1. 1.LadenburgGermany
  2. 2.StuttgartGermany

Bibliographic information