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Die Nachfahren des Feuervogels Phönix

  • Lothar Krienitz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXI
  2. Die Akteure

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Lothar Krienitz
      Pages 3-16
    3. Lothar Krienitz
      Pages 17-33
    4. Lothar Krienitz
      Pages 35-43
    5. Lothar Krienitz
      Pages 45-62
  3. Die Schauplätze

    1. Front Matter
      Pages 63-63
    2. Lothar Krienitz
      Pages 169-194
    3. Lothar Krienitz
      Pages 195-219
  4. Back Matter
    Pages 221-245

About this book

Introduction

Der Leser erhält in diesem Buch einzigartige Einblicke in den faszinierenden Lebensraum und das Leben der Zwergflamingos. Flamingos gelten als Verkörperung des Feuervogels Phönix. Der Autor hat ihre Einstandsgebiete in Afrika und Indien untersucht. Die Umwelt des Zwergflamingos ist durch Hitze, Vulkanasche und Salz geprägt. Er ist an die extremen Bedingungen tropischer Sodaseen angepasst und widersteht selbst der ätzenden Wirkung von Salzlauge. Doch der Mensch greift immer stärker in die Kreisläufe dieser Feuchtgebiete ein. Für den pinkfarbenen Charaktervogel der Salzseen, wird es schwieriger, Lebensraum, Nahrung und Brutplätze zu finden. Sein Schicksal gilt als warnendes Beispiel für den Umgang des Menschen mit der Natur. Wird es den Ebenbildern des Phönix gelingen, in einer vom Menschen geprägten Welt zu überleben? Beobachtungen und Erlebnisse in den ungewöhnlichen Lebensräumen werden vom Autor mit dem Phönixmotiv verwoben und sollen zum Nachdenken über die Kreisläufe des Lebens anregen.

 

Der Autor

Lothar Krienitz arbeitet als Wissenschaftler am Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Neuglobsow, am Stechlinsee. Seine Forschungsschwerpunkte sind Cyanobakterien und Algen. Er interessiert sich besonders für ihre Systematik, Ökologie und ihre Bedeutung für Mensch und Natur.

Keywords

Zwergflamingo Algen Phönix Ostafrika Südliches Afrika Indien

Authors and affiliations

  • Lothar Krienitz
    • 1
  1. 1.Leibniz Institut für Gewässerökologie und BinnenfischereiAbteilung Experimentelle LimnologieStechlinGermany

Bibliographic information