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Das Schädigungsverbot im Völkerrecht

Eine Untersuchung anhand des Umwelt-, Welthandels- und Finanzvölkerrechts

  • Jelena Bäumler

Part of the Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht book series (BEITRÄGE, volume 257)

About this book

Introduction

Die Arbeit befasst sich mit der Frage nach Existenz und Umfang des Schädigungsverbots im Völkerrecht. Dabei liegt der Arbeit das Verständnis zugrunde, dass auch rechtmäßige Handlungen der Staaten durch die zunehmende Interdependenz zu Beeinträchtigungen bis hin zu Schädigungen bei anderen Staaten führen können. Dabei wurden die Referenzgebiete mit Blick darauf gewählt, dass es sich beim Umweltvölkerrecht um ein gewohnheitsrechtlich verankertes Schädigungsverbot zum Schutze der territorialen Souveränität handelt, beim Welthandelsrecht und Währungsrecht das Schädigungsverbot in Form einer vertraglichen Ausgestaltung vorliegt und beim  Steuerrecht überlegt werden kann, welche grundsätzlichen Überlegungen zur  Akzeptanz eines Schädigungsverbots in einem Gebiet führen, das jedenfalls auf multilateraler Ebene noch nicht vertraglich durchdrungen ist.

Keywords

Völkerrecht Umweltrecht Welthandelsrecht Internationales Währungsrecht Schädigungsverbot No Harm principle

Authors and affiliations

  • Jelena Bäumler
    • 1
  1. 1.RostockGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-53299-7
  • Copyright Information Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 2017
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Social Science and Law (German Language)
  • Print ISBN 978-3-662-53298-0
  • Online ISBN 978-3-662-53299-7
  • Series Print ISSN 0172-4770
  • Series Online ISSN 2197-7135
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