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Praxis Internationaler Organisationen - Vertragswandel und völkerrechtlicher Ordnungsrahmen

  • Christopher Peters

Part of the Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht book series (BEITRÄGE, volume 256)

Table of contents

About this book

Introduction

Die Gründungsverträge Internationaler Organisationen unterliegen im Lauf der Zeit erheblichem Wandel, auch wenn ihr Wortlaut nicht geändert wird. Eine wesentliche Rolle kommt dabei der Praxis der Organisationen zu. Dieser Umstand lässt sich völkerrechtlich auf die Auslegung durch die spätere Übung der Vertragsparteien zurückführen - es sei denn, die Grenzen der Interpretation werden überschritten. Die Organe Internationaler Organisationen sind dabei mehr als bloße Versammlungen der Mitgliedstaaten: Die Voraussetzungen und Rechtsfolgen ihrer Praxis hängen von Zusammensetzung, Kompetenzen und Entscheidungsverfahren ab. Auf eine Analyse des einschlägigen Völkerrechts folgen Fallstudien aus der Praxis der Vereinten Nationen, ihrer Sonderorganisationen und regionaler Organisationen. So wird der Ordnungsrahmen für die Fortentwicklung Internationaler Organisationen durch Praxis systematisch dargestellt - ohne Gefahren für Legitimation und rule of law auszublenden.

Keywords

Spätere Praxis Subsequent practice Internationale Organisationen UN Artikel 31 Wieder Vertragsrechtskonvention

Authors and affiliations

  • Christopher Peters
    • 1
  1. 1.BerlinGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-49646-6
  • Copyright Information Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 2016
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Social Science and Law (German Language)
  • Print ISBN 978-3-662-49645-9
  • Online ISBN 978-3-662-49646-6
  • Series Print ISSN 0172-4770
  • Series Online ISSN 2197-7135
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