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© 2016

Sitzzuteilungsmethoden

Ein Kompaktkurs über Stimmenverrechnungsverfahren in Verhältniswahlsystemen

Textbook

Part of the Mathematik im Fokus book series (MIF)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. Friedrich Pukelsheim
    Pages 1-11
  3. Friedrich Pukelsheim
    Pages 13-29
  4. Friedrich Pukelsheim
    Pages 31-39
  5. Friedrich Pukelsheim
    Pages 41-54
  6. Friedrich Pukelsheim
    Pages 55-68
  7. Friedrich Pukelsheim
    Pages 69-83
  8. Friedrich Pukelsheim
    Pages 85-100
  9. Friedrich Pukelsheim
    Pages 101-117
  10. Back Matter
    Pages 119-123

About this book

Introduction

Wie funktioniert die Wahl des Deutschen Bundestags? Wie errechnen sich Sitze in Schweizer Kantonsparlamenten? Kann man Stimmzahlen überhaupt fair auf Mandate umrechnen?

Verhältniswahlsysteme gehören zu den Grundlagen vieler Demokratien.  Ein kleines Rädchen in diesem großen Räderwerk sind die Methoden, um die Stimmenzahlen, die am Ende einer Wahl zusammenkommen, in die Zahl der Sitze zu verrechnen, die den politischen Parteien zugeteilt werden.
Sitzzuteilungsmethoden und ihre wichtigsten formalen Eigenschaften sind Thema dieses in vielen Vorlesungen und Seminaren der Universität Augsburg verfeinerten Kompaktkurses. Zahlreiche Beispiele mit aktuellen Wahlergebnissen sichern Realitätsnähe.
Verfassungsrechtliche und politikwissenschaftliche Ansprüche, denen Sitzzuteilungsmethoden gerecht werden müssen, werden ebenfalls erläutert und heben den interdisziplinären Charakter der Fragestellung hervor.

Keywords

Direktmandate Divisormethoden Quotenmethoden Sitzverteilung Wahlsysteme Überhangmandate

Authors and affiliations

  1. 1.Universität Augsburg, Institut für MathematikAugsburgGermany

About the authors

Prof. (em) Dr. Friedrich Pukelsheim von der Universität Augsburg ist Experte für die mathematische Analyse von Verhältniswahlsystemen.

Seit 2000 hat er zu diesem Themenkreis zahlreiche Aufsätze in mathematischen, staatsrechtlichen, statistischen und politikwissenschaftlichen Zeitschriften vorgelegt. Zusätzlich hat er Stellungnahmen und Gutachten für die Verfassungsgerichtsbarkeit und Gremien des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages, deutscher Landtage und schweizerischer Kantonsparlamente verfasst.

Bibliographic information