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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 1-5
  3. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 7-9
  4. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 11-13
  5. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 15-17
  6. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 19-21
  7. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 23-25
  8. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 27-30
  9. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 31-33
  10. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 35-37
  11. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 39-41
  12. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 43-45
  13. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 47-49
  14. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 51-54
  15. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 55-57
  16. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 59-61
  17. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 63-65
  18. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 67-69
  19. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 71-74
  20. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 75-77
  21. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 79-81
  22. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 83-85
  23. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 87-89
  24. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 91-94
  25. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 95-97
  26. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 99-101
  27. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 103-105
  28. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 107-109
  29. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 111-113
  30. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 115-117
  31. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 119-121
  32. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 123-125
  33. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 127-129
  34. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 131-133
  35. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 135-137
  36. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 139-141
  37. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 143-145
  38. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 147-149
  39. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 151-153
  40. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 155-157
  41. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 159-161
  42. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 163-165
  43. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 167-170
  44. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 171-173
  45. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 175-177
  46. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 179-181
  47. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 183-185
  48. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 187-189
  49. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 191-193
  50. Fritz Schade, Harald Jockusch
    Pages 195-197

About this book

Introduction

Wussten Sie

  • dass durch Honig schon mal eine Schlacht entschieden wurde?
  • dass sich das Reinheitsgebot für Bier ursprünglich gegen eine einheimische Rauschgiftpflanze gerichtet hat?
  • dass der Wunderbaum Palma Christi ein Eiweiß produziert, das im deutschen Kriegswaffenkontrollgesetz aufgeführt wird?
  • wie bezaubernd schön viele Giftpflanzen sind?

Antworten auf viele spannende Fragen wie diese liefert das Giftpflanzenbuch  von Fritz Schade und Harald Jockusch. Der Künstler Schade hat Giftpflanzen nach der Natur mit Farbstiften porträtiert, der Biologe Jockusch hat Fachwissen und Anekdotisches aus Gegenwart und Geschichte zu diesen Pflanzen zusammengestellt. Wie die üblichen, mit Fotografien bebilderten Giftpflanzenratgeber dient ihr Buch der Gefahrenvermeidung, betont aber auch das Anschauungs- und Lesevergnügen. Die Autoren  beleuchten botanische, biochemische, historische und anekdotische Zusammenhänge für jede Pflanzenart und informieren so auf unterhaltsame Weise. Im Buch folgt die Anordnung der Arten in etwa der jahreszeitlichen Abfolge des ersten Auftretens auffälliger giftiger Pflanzenteile.
Die künstlerischen Darstellungen in diesem Buch verbinden ästhetischen Reiz mit hohem Wiedererkennungswert. Sie können leichter verinnerlicht werden als detailreiche Fotografien. Das gilt vor allem für Kinder, die durch Giftpflanzen besonders gefährdet sind. Neben der blühenden wird die fruchtende Pflanze dargestellt, wenn dies für die Vergiftungsgefahr relevant ist.  
Fritz Schade studierte an der Werkkunstschule und der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, wo er seit 1975 als freier Maler und Grafiker tätig ist. Sein besonderes Interesse gehört der Natur, von den Meeresfischen bis zu Vögeln und Schmetterlingen. Durch eine Vielzahl von Ausstellungen ist er besonders in Norddeutschland bekannt.
Harald Jockusch arbeitete am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen, in Madison (Wisconsin) und in Basel. Von 1977 bis 2004 war er Professor für Neurobiologie in Heidelberg und für Entwicklungsbiologie und Molekulare Pathologie in Bielefeld. In jungen Jahren war er als freier Wissenschaftsjournalist tätig. Er lebt in Freiburg im Breisgau.                                                                                                                                                  

Keywords

Aquarell Botanik Buntstift Geographische Verbreitung Giftpflanzen Inhaltsstoffe Kunst Natur Pflanzenbestimmung Pflanzenkunde

Authors and affiliations

  • Fritz Schade
    • 1
  • Harald Jockusch
    • 2
  1. 1.HamburgGermany
  2. 2.Universität BielefeldFreiburgGermany

Bibliographic information