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Lehrbuch der Allgemeinen Pharmakognosie

  • Ernst Steinegger
  • Rudolf Hänsel

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 1-2
  3. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 2-7
  4. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 7-89
  5. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 89-95
  6. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 95-138
  7. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 138-245
  8. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 245-255
  9. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 256-277
  10. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 277-375
  11. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 375-399
  12. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 399-479
  13. Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel
    Pages 479-514
  14. Back Matter
    Pages 565-595

About this book

Introduction

Die Erkenntnisse und methodischen Fortschritte von Naturwissenschaften und Medizin haben sich in den letzten Jahren in einem Ausmaße erweitert und verbessert, wie es vor kurzem nicht für möglich gehalten worden wäre. Es ist des­ halb nicht erstaunlich, wenn unter den veränderten Voraussetzungen gerade in den biologischen Wissenschaften an vielen Universitäten die Ausbildung grund­ legend umgebaut und modernisiert worden ist, indem sie von der bloßen Be­ schreibung und Klassifikation zum Versuch vorgestoßen ist, das Grundsätzliche, das Gemeinsame, Verbindende, die großen Linien herauszuarbeiten und als Aus­ bildungsziel nicht mehr in erster Linie das enzyklopädische Wissen, die Gedächt­ nisleistung, sondern das selbständige biologische Denken sieht. Dieses Ziel gilt bis zu einem gewissen Grade auch für die Pharmakognosie. Der Apotheker benö­ tigt zwar zu seiner Berufsausbildung einen Grundstock soliden Wissens. über die Vermittlung reinen Fachwissens hinaus, wie sie Zweck einer Fachschule ist, soll es aber vornehmliche Aufgabe der akademischen Bildung an der Universität sein, den zukünftigen Akademiker zu wissenschaftlicher Urteilskraft, selbständigem Orientierungsvermögen und zum Blick für das Wesentliche zu erziehen, ihm also Fähigkeiten zu vermitteln, die der praktische Apotheker ebensosehr benötigt wie Fachwissen und deren Besitz ihn vom bloßen Arzneimittelverkäufer grundlegend unterscheidet. Diese anspruchsvolle Art der Nachwuchsbildung benötigt aber einen zusätz­ lichen Zeitaufwand, der im Rahmen des bisherigen Unterrichts nicht mehr zur Verfügung steht.

Keywords

Apotheker Arzneimittel Arzneipflanzen Ausbildung Berufsausbildung Denken Drogen Klassifikation Medizin Pharmakognosie Reibung Unterricht Wirkstoffe Zunge

Authors and affiliations

  • Ernst Steinegger
    • 1
  • Rudolf Hänsel
    • 2
  1. 1.Universität BernBernDeutschland
  2. 2.Instituts für PharmakognosieFreien Universität BerlinBerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-28499-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1963
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-27021-9
  • Online ISBN 978-3-662-28499-5
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