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Handfehlbildungen

Atlas ihrer operativen Behandlung

  • Walter Blauth
  • Frank R. Schneider-Sickert

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 1-9
  3. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 10-71
  4. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 73-117
  5. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 119-223
  6. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 225-239
  7. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 241-243
  8. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 245-247
  9. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 249-271
  10. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 272-297
  11. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 299-304
  12. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 305-307
  13. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 309-311
  14. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 312-331
  15. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 332-337
  16. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 338-351
  17. Walter Blauth, Frank R. Schneider-Sickert
    Pages 353-369
  18. Back Matter
    Pages 371-396

About this book

Introduction

In den vergangenen 10-15 Jahren konnten große Fortschritte in der ope­ rativen Behandlung angeborener Fehlbildungen der Hand erzielt werden. Mehr und mehr wurde die bis dahin noch weit verbreitete Zurückhaltung gegenüber chirurgischen Eingriffen aufgegeben. Wesentlichen Anstoß zu die­ ser Entwicklung gab, zumindest im deutschsprachigen Raum, die Thalido­ mid-Katastrophe (1959-1962), in deren Verlauf eine überaus große Anzahl von Kindern mit Schäden an den oberen Gliedmaßen zur Welt kam. Die durchweg schweren, zudem sehr seltenen Deformitäten brachten eine Fülle von Problemen mit sich und stellten damit eine große Herausforderung an alle dar, die sich mit der Behandlung solcher Mißbildungen befaßten. Von hier gingen viele Impulse aus, die auf eine in Ausweitung begriffene Handchirurgie trafen und auf das Gesamtgebiet der Handfehlbildungen fort­ wirkten, mit dem sich gerade die Orthopädie seit jeher besonders eng verbun­ den fühlte. Idee und Vorarbeit zum vorliegenden Atlas reichen bis zum Jahre 1964 zurück. Seither wurden nahezu alle Operationen an mißgebildeten Händen systematisch festgehalten: Von der Hautincision bis zum Wundverschluß fotografiert und regelmäßig nachkontrolliert. So liegen dem Atlas Erfahrun­ gen von mehr als tausend eigenen Eingriffen zugrunde. Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben; es möchte dem handchirurgisch Ratsuchenden eine Entscheidungshilfe für sein Vorgehen und eine möglichst umfassende, praxisnahe Operationsanleitung geben. Aus dieser Absicht ergaben sich für die Zusammenstellung und den Aufbau des Atlas bestimmte Grundsätze: Es sollten nur Operationsmethoden Eingang finden, die sich bei uns bewährt haben. Die kritische Beurteilung langfristiger Ergebnisse war hier­ für ausschlaggebend.

Keywords

Chirurgie Fehlbildungen Handchirurgie Handmissbildung Operationen Orthopädie

Authors and affiliations

  • Walter Blauth
    • 1
  • Frank R. Schneider-Sickert
    • 1
  1. 1.Orthopädischen Universitätsklinik und PoliklinikKielDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-11988-4
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1976
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-11989-1
  • Online ISBN 978-3-662-11988-4
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