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Werkstoffprüfung mit Ultraschall

  • Josef Krautkrämer
  • Herbert Krautkrämer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Einleitung

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 1-3
  3. Physikalische Grundlagen der Ultraschallwerkstoffprüfung

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 4-15
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 16-47
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 48-60
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 61-97
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 98-112
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 113-121
    7. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 122-147
    8. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 148-167
  4. Verfahren und Geräte der Ultraschallwerkstoffprüfung

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 168-175
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 176-239
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 240-259
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 260-261
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 262-288
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 289-291
  5. Allgemeine Prüftechnik

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 292-305
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 306-322
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 323-337
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 338-341
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 342-358
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 359-363
    7. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 364-369
  6. Spezielle Prüfaufgaben

    1. Front Matter
      Pages 370-370
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 371-397
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 398-414
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 415-437
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 438-446
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 447-462
    7. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 463-472
    8. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 473-509
    9. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 510-521
    10. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 522-542
    11. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 543-558
    12. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 559-572
    13. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 573-596
    14. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 597-604
  7. Back Matter
    Pages 605-708

About this book

Introduction

Die Lehre vom Schall, die Akustik, beschreibt die Vorgänge der mechanischen Schwingungen und ihre Ausbreitung in festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen. Im leeren Raum gibt es keinen Schall, weil es die Materieteilchen selbst sind, die schwingen, im Gegensatz etwa zu den Lichtschwingungen oder Hochfrequenz­ schwingungen, bei denen der elektrische und magnetische Zustand des Raumes an sich schwingt. Durch eine Schallwelle in Luft wird ein kleines Luftvolumen aus seiner Ruhelage heraus hin- und herbewegt, während eine Lichtwelle den Bewegungszustand des Raumes nicht beeinflußt. Unterscheidet man solche mechanischen Bewegungen in Materie, die wenigstens eine zeitlang regelmäßig wiederkehren, also periodisch sind, durch die Anzahl der Perioden in der Sekunde voneinander, so können wir einen Bereich abgrenzen, in dem sich unser Ohr zum Nachweis eignet: Wir hören den Schall, wenn er durch die Luft oder unseren Körper an unser Ohr gelangt und wenn seine Frequenz weder zu tief noch zu hoch ist. Unter etwa 10 Hz (Hertz, d. h. Schwingungen in der Sekunde) hören wir keinen Ton, auch nicht mehr über etwa 15000 bis 20000 Hz. (Das erstere ist allerdings nur dann richtig, wenn es sich um eine sinusförmige Schwingung handelt. Andere Formen zerlegt das Ohr in Obertöne, wodurch die Schwingung als Ton- oder Knallfolge hörbar wird. ) Ähnlich wie man im Bereich der Lichtwellen, die unserem Auge nicht mehr wahrnehmbaren, höheren Frequenzen als Ultraviolett bezeichnet, hat man die Schallwellen über 20000 Hz als Ultraschall abgegrenzt.

Keywords

Handel Schwingung Ultraschall Ultraschallprüfung Werkstoff Werkstoffprüfung

Authors and affiliations

  • Josef Krautkrämer
    • 1
  • Herbert Krautkrämer
    • 2
  1. 1.KölnDeutschland
  2. 2.Merten b. KölnDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-10909-0
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-10910-6
  • Online ISBN 978-3-662-10909-0
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