Psychiatrie

  • W. Schulte
  • R. Tölle

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. I

    1. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 1-4
    2. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 5-11
    3. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 12-18
    4. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 19-28
  3. II

    1. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 29-85
    2. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 86-102
    3. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 103-129
    4. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 130-141
    5. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 142-148
  4. III

    1. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 149-158
    2. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 159-211
    3. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 212-239
    4. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 240-243
    5. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 244-245
  5. IV

    1. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 246-258
    2. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 259-286
    3. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 287-293
    4. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 294-299
  6. V

    1. Walter Schulte, R. Tölle
      Pages 300-314

About this book

Introduction

Aus dem Vorwort zur ersten Auflage In diesem Lehrbuch geht es in erster Linie um die Klinik psychischer Krank­ heiten, um deren Symptomatologie, Ätiopathogenese, Diagnostik und Therapie, und zwar so praxisnahe wie möglich. Die Verfasser wollen ein Lehrbuch mittleren Umfanges vorlegen. Mit Rücksicht auf die gesetzten Grenzen können kasuistische Beispiele und Abbildungen nicht gebracht werden. Um den Zugang zu erleichtern, wird auf ein theoretisches Einleitungskapitel über die allgemeine Psychopathologie verzichtet. Ihre wichtigsten Themen werden aber in die spezielle Krankheitslehre aufgenommen. Die Jugendpsychiatrie hat sich so weit zu einem selbständigen Fach entwickelt, daß sie eigener Lehrbücher bedarf. Die einleitenden Kapitel (I) bringen Übersichten der neuropsychiatrischen Disziplinen und Methoden, einen Überblick über die Nosologie und eine Anlei­ tung zur Untersuchung. Zu den speziellen Kapiteln (11 bis IV) ist anzumerken: Ausführlichkeit der Beschreibung und Umfang eines Kapitels korrelieren nicht unbedingt mit der Häufigkeit und Schwere des Krankheitsbildes. Manche Sach­ verhalte sind schwer zu erklären und erfordern mehr Ausführlichkeit als andere, die ebenso wichtig, aber einfacher zu erörtern sind. Die Erklärung des Wahns erfordert mehr Text als die des Zwanges. Die Verursachung der symptomati­ schen Psychosen kann kürzer dargelegt werden als die komplizierte Problematik der Ätiologie endogener Psychosen. Für Insulinkur und Krampfbehandlung müssen detaillierte Anleitungen gegeben werden, auch wenn diese Verfahren nicht mehr in breitem Umfang angewandt werden. Für andere, weit wichtigere thera­ peutische Bereiche, z. B.

Keywords

Diagnostik Häufigkeit Krankheitslehre Psychiatrie Psychopathologie Psychosen Therapie Zwang allgemeine Psychopathologie Ätiologie

Authors and affiliations

  • W. Schulte
    • 1
  • R. Tölle
    • 2
  1. 1.Universitäts-Nervenklinik TübingenTübingenDeutschland
  2. 2.Psychiatrischen und NervenklinikWestfälischen Wilhelms-Universität MünsterMünsterDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-09553-9
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-07317-8
  • Online ISBN 978-3-662-09553-9
  • About this book