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© 1993

Rechnerorganisation

Prinzipien, Strukturen, Algorithmen

Textbook

Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Hans Liebig, Thomas Flik
    Pages 1-92
  3. Hans Liebig, Thomas Flik
    Pages 93-177
  4. Hans Liebig, Thomas Flik
    Pages 179-265
  5. Hans Liebig, Thomas Flik
    Pages 267-349
  6. Back Matter
    Pages 437-446

About this book

Introduction

Rechnerorganisation, nicht in die beiden Gebiete Hardware- und Software-Organisation geteilt, sondern Rechnerorganisation als "Hardware Software Approach" steht im Mittelpunkt dieses Buches. Es hat zum Ziel, ein umfassendes Verständnis der Rechnerfunktion und grundlegende Methoden des Rechnerentwurfs zu vermitteln, wobei von schaltungstechnischen, technologieabhängigen Fragestellungen abstrahiert wird. Dennoch ist durch eine ausgesprochene Detailtreue die Umsetzbarkeit in kommerziell nutzbare Produkte gewährleistet. Die zweite Auflage des Buches stellt die konsequente Weiterentwicklung dieses Stoffes in bewährter Systematik dar, insbesondere unter Einbeziehung der modernen CISC- und RISC-Technologie. Das Buch wendet sich an Technische Informatiker, Elektrotechniker und Informatiker, die an grundlegenden Erkenntnissen in Algorithmik und Computerbau interessiert sind, die die zukünftige Computerentwicklung mitgestalten wollen und die den Computereinsatz insbesondere in einer technischen Umgebung sehen. Insofern ist das Buch die ideale Ergänzung des mehr praktisch orientierten Buches "Mikroprozessortechnik" derselben Autoren.

Keywords

Assemblerprogrammierung Computer Elektrotechnik Entwicklung Entwurf Hardware Informatik Mikroprozessor Mikroprozessortechnik Prozessor Rechnerorganisation Rechnerstrukturen Schaltung Software Technische Informatik

Authors and affiliations

  1. 1.Institut für Technische InformatikTU Berlin, Sekr. FR 3-2Berlin 10Deutschland

Bibliographic information

Reviews

 

"Im Zeitalter von Systems-on-Chip, in Software realisierten Hardwarfunktionen und, umgekehrt, festverdrahteten Algorithmen, ist die Trennung zwischen Soft- und Hardware eine eher künstliche. Es gilt also, Rechnersysteme als eine Einheit von Hard- und Software zu begreifen. Von diesem Ansatz aus entwickelt Hans Liebig seine Theorie der Rechnerorganisation, welche als Ziel ein umfassendes Verständnis des Rechnerentwurfs hat. Dieser 'ganzeinheitliche' Entwurf zieht sich durch, von Tuningmaschinen bis hin zu Multiprozessorsystemen. Der Autor baut auf elementaren Rechnerkonzepten auf und vollzieht auf dieser Basis die gesamte Entwicklung nach. Sehr interessant ist die 'HW/SW'-Methode bei stark hardwarelastigen Themen wie der Speicherorganisation, hier zeigt das Buch elegante Lösungen." (Design & Elektronik, Issue 10, 2003)