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Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932

  • Dagmar Drüll
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Dagmar Drüll
    Pages 5-12
  3. Dagmar Drüll
    Pages 63-76
  4. Dagmar Drüll
    Pages 77-952
  5. Back Matter
    Pages 955-960

About this book

Introduction

Dieses Buch enthält insgesamt 730 Biographien der zwischen 1803 und 1932 an der Universität Heidelberg lehrenden Ordinarien, außerordentlichen Professoren und Honorarprofessoren. Es ist die zweite Auflage des 1986 erstmals erschienenen „Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932“ und stellt den Vorläufer- sowie Fortsetzungsband der bereits publizierten Heidelberger Gelehrtenlexika 1386–1651, 1652–1802 und 1933–1986 dar. Die Eckdaten 1803 und 1932 markieren zum einen den Übergang der bisherigen pfälzischen Universität an Baden und der Reorganisation der Universität ab 1803 sowie zum anderen die nachhaltige Veränderung des wissenschaftlich-geistigen Profils der Ruperto-Carola durch die „Säuberung“ des Dritten Reichs nach 1932. Aufbau und Anlage der Biographien bleiben auch in der 2. Auflage – wie in den bereits erschienenen Gelehrtenlexika – unverändert. Dadurch sind alle Bände 1386–1986 für prosopographische Untersuchungen prädestiniert. Die Informationen zum akademischen Lebenslauf, zu Werkverzeichnis, Sekundärliteratur und über Familienangehörige der Biographierten wurden erheblich erweitert.


Die Autorin
Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik promovierte Dagmar Drüll 1978 an der Ruhr-Universität Bochum, es folgte 1979 bis 1981 die Ausbildung zur Bibliothekarin für den höheren wissenschaftlichen Dienst. Von 1981 bis 2017 arbeitete die Autorin als wissenschaftliche Angestellte an der Universität Heidelberg.

Keywords

Prosopographische Untersuchungen Sozialgeschichte Familiäre Vernetzung von Akademikern Universitätsgeschichte des 19. Jahrhunderts Universitätsgeschichte bis zum Nationalsozialismus Catalogus professorum Professorenbiographien Wissenschaftsgeschichte

Authors and affiliations

  • Dagmar Drüll
    • 1
  1. 1.SchriesheimGermany

Bibliographic information