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Wissenschaftskommunikation in Forschungsverbünden

Zwischen Ansprüchen und Wirklichkeit

  • Julia Gantenberg

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Julia Gantenberg
    Pages 15-33
  3. Julia Gantenberg
    Pages 85-113
  4. Julia Gantenberg
    Pages 183-231
  5. Julia Gantenberg
    Pages 255-259
  6. Back Matter
    Pages 261-280

About this book

Introduction

Julia Gantenberg untersucht explorativ, wie Forschungsverbünde die Forderung nach und die Förderung von Wissenschaftskommunikationsmaßnahmen beantworten und umsetzen. Den Fokus legt sie auf die handelnden Akteure im Kontext der institutionellen Ebene, inklusive einer detaillierten Typisierung des kommunizierenden Wissenschaftlers im Forschungsverbund. Dabei betrachtet sie insbesondere das Zusammenspiel von Forderungen, Erwartungen, Rollenbewusstsein und -veränderungen. Die Autorin liefert damit eine Erklärung für Konfliktpotentiale im Zusammenspiel der Akteure, die systemisch und institutionell verankert sind, aber nicht unbedingt zu Dysfunktionalität führen müssen.

Der Inhalt
• Konzepte und Forschung zu Wissenschaftskommunikation
• Evaluation von Wissenschaftskommunikation im Forschungsverbund: Akteure, Ziele, Realisierung
• Wissenschaftler-Typologie
• Widerspruchsdynamiken als integraler Bestandteil der Wissenschaftskommunikation

Die Zielgruppen
• Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft, Soziologie sowie Publizistik
• Praktikerinnen und Praktiker aus Wissenschaftskommunikation, -journalismus und -management sowie Public Relations

Die Autorin
Julia Gantenberg ist als Wissenschaftskommunikatorin an der Universität Bremen beschäftigt. Dort forscht sie aktuell am Zentrum für Arbeit und Politik (zap) über Wissenstransfer im Bereich der Politischen Bildung.

Keywords

Leitziele Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler-Typologie Mediatisierung vonWissenschaft Popularisierung der Wissenschaft

Authors and affiliations

  • Julia Gantenberg
    • 1
  1. 1.Zentrum für Arbeit und Politik (zap)Universität BremenBremenGermany

Bibliographic information