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Spielerische Rituale oder rituelle Spiele

Überlegungen zum Wandel zweier zentraler Begriffe der Sozialforschung

  • Michael Roslon

Part of the Theorie und Praxis der Diskursforschung book series (TPEDF)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Michael Roslon
    Pages 15-21
  3. Michael Roslon
    Pages 47-65
  4. Michael Roslon
    Pages 183-206
  5. Michael Roslon
    Pages 207-211
  6. Back Matter
    Pages 213-230

About this book

Introduction

Michael Roslon legt eine historisch-genealogische Klärung der beiden Begriffe des Rituals und des Spiels mittels einer Wissenssoziologischen Diskursanalyse vor. Diese münden in der Formulierung zweier Idealtypen, welche das Begriffsuniversum der Kommunikationswissenschaften für die Analyse reziproker Koordinations- und Koordinierungsprozesse mittels Kommunikation leistungsfähiger machen. Beide Begriffe können als Endpunkte eines Kontinuums betrachtet werden, auf dem soziale Ordnungsbildungsprozesse angeordnet werden: Rituale sorgen für die Tradierung und Spiele für die Schaffung neuer Wirklichkeits- und Wissensbestände.

Der Inhalt
  • Kommunikation als Prozess sozialer Ordnungsbildung 
  • Wissenssoziologische Diskursanalyse
  • Der Ritual- und der Spielbegriff in den Human- und Sozialwissenschaften

Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft und Soziologie
  • Kommunikationsforscherinnen und -forscher sowie Sozialforscherinnen und -forscher 

Der Autor  
Michael Roslon promovierte bei Prof. Dr. Jo Reichertz an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. Er ist als kommissarischer Studiengangsleiter an der Hochschule Fresenius am Standort Düsseldorf für das Fach Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (BA) tätig.

Keywords

Wissenssoziologie Diskursanalyse Hermeneutische Wissenssoziologie Kommunikation Prozess sozialer Ordnungsbildung

Authors and affiliations

  • Michael Roslon
    • 1
  1. 1.Hochschule Fresenius DüsseldorfGermany

Bibliographic information