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Medienkrise und Medienkrieg

Brauchen wir überhaupt noch Journalismus?

  • Siegfried Weischenberg

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VIII
  2. Siegfried Weischenberg
    Pages 1-27
  3. Siegfried Weischenberg
    Pages 29-76
  4. Siegfried Weischenberg
    Pages 77-117
  5. Siegfried Weischenberg
    Pages 119-170
  6. Siegfried Weischenberg
    Pages 171-224
  7. Siegfried Weischenberg
    Pages 225-266
  8. Siegfried Weischenberg
    Pages 267-286

About this book

Introduction

Die Medien stecken in einer Dauerkrise – und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ‚amerikanischen Krankheit’; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ‚Wutbürger’ sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren.

Der Autor
Dr. Siegfried Weischenberg
 lehrte – nach Berufsjahren im Journalismus – als Professor an Universitäten im In- und Ausland. Er publizierte mehr als 20 Bücher über Medienkommunikation und führte zahlreiche empirische Studien zum Journalismus durch.

Keywords

Lügenpresse MedienkriegTrump JedereinJournalist fakenews Glaubwürdigkeit Geschäftsmodell Journalismus

Authors and affiliations

  • Siegfried Weischenberg
    • 1
  1. 1.HamburgGermany

Bibliographic information