Advertisement

Mind Games

Über literarische, psychoanalytische und gendertheoretische Sendeinhalte bei A.C.Doyle und der BBC-Serie Sherlock

  • Andreas Jacke

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VI
  2. Andreas Jacke
    Pages 57-84
  3. Andreas Jacke
    Pages 85-129
  4. Andreas Jacke
    Pages 131-181
  5. Andreas Jacke
    Pages 183-202
  6. Back Matter
    Pages 215-219

About this book

Introduction

Das Buch analysiert die Hintergründe der BBC-TV-Serie Sherlock und versucht dabei verschiedene Themengebiete abzustecken: Psychoanalytisch, gendertheoretisch, literaturwissenschaftlich und filmwissenschaftlich wird der Versuch unternommen, den ungeheuren Reiz dieses einzigartigen und sehr populären Updates zu analysieren.
Ausgehend von den strukturellen Vorgaben von Doyles’ Geschichten wird so der Weg ihrer Umschreibung zum Comedy-Thriller für das TV im 21. Jahrhundert sichtbar. Dabei bekam der eigenwillige Detektiv nun nicht nur einen stärkeren Watson zur Seite gestellt, auch seine latente Frauenfeindlichkeit und ihre Hintergründe wurden erstmals problematisiert.

Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende in den Gender Studies, den Literatur- und Filmwissenschaften, der Philosophie, Kulturwissenschaft, Anglistik sowie der Psychoanalyse

Der Inhalt
Einleitung: Zur Rezeption -  "The Game is on!".- Die Sherlock-Holmes-Geschichten und die Psychoanalyse.- Düstere Vorbilder: E.A. Poe.- Denkbewegungen.- Charakteränderungen.- Philosophische Betrachtungen des Mordes.- Resümee: "It´s not a game anymore" - Die vierte Staffel von Sherlock.

Der Autor
Dr. Andreas Jacke ist promovierter Filmwissenschaftler, Autor wissenschaftlicher Monografien und Aufsätze und arbeitet als Musik- und Filmkritiker.

Keywords

BBC-Serie Sherlock Holmes Gendertheorie Detektivgeschichte Literaturadaption Filmwissenschaft

Authors and affiliations

  • Andreas Jacke
    • 1
  1. 1.BerlinGermany

Bibliographic information