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© 2017

Critical Whiteness

Zur Psychologie hegemonialer Selbstreflexion an der Intersektion von Rassismus und Gender

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Martina Tißberger
    Pages 9-22
  3. Martina Tißberger
    Pages 23-48
  4. Martina Tißberger
    Pages 87-108
  5. Martina Tißberger
    Pages 109-160
  6. Back Matter
    Pages 255-270

About this book

Introduction

Martina Tißberger analysiert anhand einer qualitativen empirischen Studie, wie sich Widerspruchsverhältnisse des Rassismus und Sexismus in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit auswirken und wie Fachkräfte damit umgehen. Aus der Perspektive von Critical Whiteness als Epistemologiekritik und als Praxis hegemonialer Selbstreflexion werden Möglichkeiten für die Psychologie, aber auch die gesamten Sozialwissenschaften aufgezeigt, wie diese Machtverhältnisse durchkreuzt werden können.


Der Inhalt


Was ist Rassismus?

Ethnizität, Kultur, Rassekonstruktion

Der Rassismus der Psychologie und die Psychologie des Rassismus

Intersektionalität von Gender und Rassismus

Methodologie und Epistemologiekritik

Critical Whiteness als Praxis hegemonialer Selbstreflexion in Psychotherapie und psychosozialer Arbeit

Die Zielgruppen


Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften (Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Pädagogik)

Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen

Die Autorin 

Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg.

Keywords

Qualitative Methoden Subjektwissenschaft Epistemologiekritik Psychotherapie Beratung Postkoloniale Kritik Dekolonialität

Authors and affiliations

  1. 1.Fachhochschule Oberösterreich Campus LinzLinzAustria

About the authors

Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg.

Bibliographic information