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Vertrauen in politische Parteien

Der Einfluss von Gesprächen über Wahlwerbung auf die Vertrauenswürdigkeit

  • Christian Wiencierz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Christian Wiencierz
    Pages 15-22
  3. Christian Wiencierz
    Pages 87-102
  4. Christian Wiencierz
    Pages 163-168
  5. Christian Wiencierz
    Pages 169-184
  6. Christian Wiencierz
    Pages 185-219
  7. Back Matter
    Pages 237-298

About this book

Introduction

Christian Wiencierz beschreibt einen neuen, interdisziplinären Ansatz, der die für politische Parteien wahlentscheidende, immaterielle Ressource Vertrauen greifbar und operationalisierbar macht. Die repräsentative Befragung zeigt erstmals, dass Parteien mit ihrer Wahlwerbung Gespräche über politische Sachverhalte unter Bürgern forcieren können, welche wiederum den dargestellten Vertrauensprozess beeinflussen können. Parteien sollten gezielt versuchen positive Gespräche mit ihrer Wahlwerbung zu erzeugen, denn es besteht ein Zusammenhang zwischen der Konnotation der Gespräche und der Vertrauenswürdigkeit der Parteien. Letztere erweist sich wiederum als signifikanter Prädiktor für die Wahlentscheidung der Bürger.

Der Inhalt

Das kontingente Handeln politischer Parteien als Grundproblem
Sozialpsychologisches Modell des Wählerverhaltens
Interpersonale Kommunikation
Strategische Parteienkommunikation
Prinzipal-Agent-Ansatz

Die Zielgruppen

Dozierende und Studierende der Bereiche Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft
Praktiker im Bereich der Vertrauensforschung und der strategischen politischen Kommunikation

Der Autor
Christian Wiencierz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft im Bereich der strategischen Kommunikation an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Keywords

Beziehung zwischen Bürgern und Parteien Stimmabgabe als riskante Handlung für Bürger Wahlentscheidung als Vertrauensprozess Rezeption von Wahlwerbung Kampagnenkommunikation

Authors and affiliations

  • Christian Wiencierz
    • 1
  1. 1.Institut für KommunikationWestfälische Wilhelms-Universität Institut für KommunikationMünsterGermany

Bibliographic information