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Hüter der Demokratie

Die angewandte Demokratietheorie des Bundesverfassungsgerichts

  • Christian Wöhst

Part of the Verfassung und Politik book series (VUP)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Christian Wöhst
    Pages 11-21
  3. Christian Wöhst
    Pages 23-46
  4. Christian Wöhst
    Pages 231-241
  5. Back Matter
    Pages 243-264

About this book

Introduction

Christian Wöhst untersucht die demokratietheoretische Argumentationsweise des Bundesverfassungsgerichts im Verlauf der demokratiegeschichtlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Er verfolgt die These, dass das Gericht im Verlauf seiner Rechtsprechung eine angewandte Demokratietheorie entwickelt hat. Diese definiert sich als die Konkretisierung des normativen Gehalts der Verfassung unter Einbeziehung der faktischen Wirklichkeit eines konkreten Problems. Als hermeneutischer Prozess der Verfassungskonkretisierung ist die Argumentationsweise des Gerichts nur aus einer Korrelation zwischen gerichtlicher Demokratietheorie und gelebter Demokratiepraxis heraus zu verstehen.

Der Inhalt
  • Rechtsprechung 1951–1969: Stabilisierung
  • Rechtsprechung 1971–1989: Pluralisierung
  • Rechtsprechung seit 1990: Internationalisierung
Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Politik-, Geschichts- und Rechtswissenschaft
  • Der Autor
    Dr. Christian Wöhst ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte des Instituts für Politikwissenschaft an der TU Dresden.

    Keywords

    Verfassung Rechtsprechung Politische Theorie Bundesrepublik Deutschland Normativität Faktizität

    Authors and affiliations

    • Christian Wöhst
      • 1
    1. 1.Inst. für Politikwiss. DresdenGermany

    Bibliographic information