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Der Begriff des Nichtseienden bei Plotin

  • Sui Han

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-16
  2. Sui Han
    Pages 17-28
  3. Sui Han
    Pages 29-77
  4. Sui Han
    Pages 79-234
  5. Sui Han
    Pages 235-287
  6. Sui Han
    Pages 289-336
  7. Sui Han
    Pages 337-358
  8. Back Matter
    Pages 359-386

About this book

Introduction

Sui Han geht von der Mehrdeutigkeit des Begriffs des Nichtseienden – die der von Aristoteles in einer berühmten Formulierung festgestellten Mehrdeutigkeit des Seienden teilweise, aber nicht völlig analog ist – und der „Aussageverflechtung von Sein und Nichtsein“ aus. Sie legt dar, dass bei Plotin mit Blick auf sämtliche Seinsebenen vom Einen-Guten bis hinab zur Materie in jeweils unterschiedlichem Sinn sowohl von deren Sein als auch von deren Nichtsein gesprochen werden kann. Diesem unterschiedlichen Sinn jeweils auf die Spur zu kommen, ist das eigentliche Anliegen der Autorin.

Der Inhalt
• Das Sinnliche und das Geistige
• Eins und Zwei
• Substrat und Erscheinungen
• Leben als Philosoph

Die Zielgruppen
• Dozierende und Studierende der griechischen Philosophie und Philologie

Die Autorin
Dr. Sui Han promovierte an der Universität Würzburg, war Studentin an Ecole Normale Supérieure de Paris, Ecole Pratique des Hautes Etudes und Peking Universität. Sie befasst sich derzeit mit einem Forschungsplan zu „Plotins Idealismus und Yogācāra-Vijñānavāda“.

Keywords

Metaphysik Neuplatonismus Sein Polysemie Ontologie

Authors and affiliations

  • Sui Han
    • 1
  1. 1.WürzburgGermany

Bibliographic information