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Die ,,Heilige Ordnung‟ der Männer

Hierarchie, Gruppendynamik und die neue Genderlogik

  • Gerhard Schwarz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Gerhard Schwarz
    Pages 1-7
  3. Gerhard Schwarz
    Pages 9-146
  4. Gerhard Schwarz
    Pages 147-205
  5. Gerhard Schwarz
    Pages 249-290
  6. Gerhard Schwarz
    Pages 291-299
  7. Back Matter
    Pages 339-353

About this book

Introduction

Dieses Buch ist der Versuch, die Krise des hierarchischen Systems zu analysieren und Möglichkeiten einer Weiterentwicklung aufzuzeigen. Einer der möglichen Wege ist dabei eine Neubelebung der Gruppen, die in der Urgeschichte eine wichtige Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen hatten. Die Entstehung der Hierarchie wird dabei über die Zentralisierung von Funktionen auch als eine Machtergreifung der Männer angesehen, die mit „Militär“ und „Logik“ bestimmte Teilaspekte der Wirklichkeit herausheben und andere, z. B. die weiblichen Dimensionen, vernachlässigen. Deshalb sind auch die Frauen bis heute Hierarchien gegenüber skeptisch. Hierarchie verlangt zudem eine bestimmte Logik. Wie eine neue – für Männer und Frauen akzeptable – Logik aussehen könnte, wird in dem Buch erstmals angedacht. Die sechste Auflage wurde vollständig überarbeitet und um zwei Kapitel zur Hierarchie und Geschlechterthematik sowie zur Wissenschaftstheorie der Gruppendynamik erweitert.
 

Der Autor

Dr. Gerhard Schwarz, Universitätsdozent für Philosophie (Universität Wien) und Gruppendynamik (Universität Klagenfurt), arbeitet seit mehr als dreißig Jahren auf den Gebieten Organisationsentwicklung, Gruppendynamik und Konfliktmanagement. Er ist Berater namhafter Unternehmen vor allem in Deutschland und Österreich und gefragter Referent auf Kongressen. Außerdem moderierte er mehrere Fernsehsendungen im ORF. Sein erfolgreiches Buch „Konfliktmanagement“ erschien 2014 in der 9. Auflage bei Springer Gabler.

Keywords

Gruppendynamik Gruppenverhalten Hierarchie Kommunikation Systemgeschichte der Institutionen

Authors and affiliations

  • Gerhard Schwarz
    • 1
  1. 1.WienAustria

Bibliographic information