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© 2015

Die Funktionalität eines Rechts auf Nichtwissen

Book
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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Daniel Dorniok
    Pages 1-4
  3. Daniel Dorniok
    Pages 5-8
  4. Daniel Dorniok
    Pages 25-29
  5. Daniel Dorniok
    Pages 31-36
  6. Back Matter
    Pages 37-43

About this book

Introduction

Daniel Dorniok zeigt, dass Wissen unter Umständen Sozialität, Interaktion, soziales Handeln, Austausch und Individualität unmöglich macht und dass im Gegenzug Nichtwissen ein individueller und sozialer Mechanismus ist, um diese zu ermöglichen. Ein institutionalisiertes und praktiziertes Recht auf Nichtwissen, also eine Kultivierung von Wissens- und Nichtwissensbemühungen, kann aufgrund rein rational analytischer Überlegungen und funktionaler Konsequenzen für Individuum und Gesellschaft nützlicher sein als ein ungeregeltes und unbegrenztes Schaffen von Wissen.

 Der Inhalt

  • Spezifizierung eines Rechts auf Nichtwissen
  • Entgrenzung von Wissen(-serhebungen) im Arbeitskontext
  • Panoptische Überwachung
  • Funktionales Nichtwissen

 Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Soziologie, Arbeitswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Organisationsforschung
  • Datenschutzbeauftragte, Praktiker aus den Bereichen Organisationsentwicklung und Personal, Gewerkschafter

 Der Autor

Dr. Daniel Dorniok ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Keywords

Informations- und Wissenslage  Dysfunktionale Effekte von zu viel Wissen  Funktionalität von Nichtwissen  Recht auf Nichtwissen  Überwachung von Beschäftigten 


Authors and affiliations

  1. 1.OldenburgGermany

About the authors

Dr. Daniel Dorniok ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Bibliographic information