Advertisement

Eine neue Strategie zur C–O-Bindungsbildung

Die kupferkatalysierte dehydrierende Kupplung von Arenen mit Alkoholen

  • Christian Matheis

Part of the BestMasters book series (BEST)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Christian Matheis
    Pages 1-18
  3. Christian Matheis
    Pages 19-19
  4. Christian Matheis
    Pages 21-44
  5. Christian Matheis
    Pages 45-46
  6. Christian Matheis
    Pages 47-85
  7. Christian Matheis
    Pages 87-87

About this book

Introduction

Christian Matheis konnte eine neue dehydrierende Kupplungsreaktion von Arenen mit Alkoholen in Gegenwart eines Kupfer/Silber-Katalysatorsystems entwickeln. Diese intermolekulare C–H-Alkoxylierung bietet einen bequemen Zugang zu der wichtigen Substanzklasse der Arylether. Die Anwendungsbreite demonstriert der Autor anhand einer Vielzahl unterschiedlich funktionalisierter Arene und mithilfe des Katalysatorsystems gelingen ihm ebenfalls Alkoxylierungen benzylischer C–H-Gruppen unter Bildung von Benzylalkylethern. Durch eine Reihe mechanistischer Studien konnte er ein vertieftes Verständnis über den Ablauf der dehydrierenden Alkoxylierung gewinnen.

Der Inhalt

  • Entwicklung einer dehydrierenden Alkoxylierung
  • Optimierung der dehydrierenden Alkoxylierung
  • Anwendungsbreite der dehydrierenden Alkoxylierung
  • Mechanistische Untersuchungen

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Chemie
  • Praktiker in der Forschung und Entwicklung der chemischen Industrie

Der Autor

Christian Matheis studierte Chemie an der TU Kaiserslautern und absolvierte 2013 seine Diplomarbeit im Arbeitskreis von Prof. Dr. Lukas J. Gooßen. Derzeit beschäftigt er sich im Rahmen seiner Promotion mit der rationalen Entwicklung neuer Methoden zur Perfluoroalkylierung von Aromaten.

Keywords

C-H-Aktivierung C-O-Kupplung dehydrierende Alkoxylierung dehydrierende Kreuzkupplung funktionalisierte Arene homogene Katalyse

Authors and affiliations

  • Christian Matheis
    • 1
  1. 1.Fachbereich Chemie - Organische ChemieTechnische Universität KaiserslauternKaiserslauternGermany

Bibliographic information