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Postheroische Führung

Vom Rechnen mit Komplexität

  • Dirk Baecker

Part of the essentials book series (ESSENT)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Dirk Baecker
    Pages 1-2
  3. Dirk Baecker
    Pages 3-5
  4. Dirk Baecker
    Pages 7-12
  5. Dirk Baecker
    Pages 13-17
  6. Back Matter
    Pages 21-26

About this book

Introduction

Dirk Baecker erläutert den Unterschied zwischen einem heroischen, auf Eindeutigkeit zielenden und einem postheroischen, mit verteilten Strukturen rechnenden Führungsverständnis. Erich Gutenbergs Begründung der Betriebswirtschaftslehre wird als Beispiel für eine Abstraktion diskutiert, die Management und Führung in der Organisation beherrschen müssen, um sie fallweise und zielführend aufheben zu können. Das Management dosiert die Unterwerfung des Betriebs unter die Anforderungen der Wirtschaft, die Führung die Unterwerfung des Betriebs unter die Anforderungen der Gesellschaft. Beides sind Moderationstechniken, die mit den robusten Eigenstrukturen der Organisation rechnen müssen. Als Beispiel für solche Eigenstrukturen wird die fraktale Größe von Gruppen diskutiert, die an verschiedenen Typen von Organisationen nachgewiesen werden konnten. Der Beitrag plädiert für eine interdisziplinäre Organisationsforschung, um einem nicht trivialen Verständnis von Führung näherzukommen.

 

Der Inhalt

  • Dysfunktionale Heroismen
  • Komplexität im Auge behalten
  • Erstaunlich robuste Gruppengrößen
  • Führung als Strategie der Selbstkontrolle

 

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Organisation/Management
  • Führungskräfte, Organisationsberater und Personalverantwortliche

 

Der Autor

Prof. Dr. Dirk Baecker ist Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.

Keywords

Erich Gutenberg Heroismen Leadership Management Organisation Unternehmensführung

Authors and affiliations

  • Dirk Baecker
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyseZeppelin UniversitätFriedrichshafenGermany

Bibliographic information