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Sorgerecht, Coparenting und Kindeswohl

Eltern Sein in nichtehelichen Lebensgemeinschaften

  • Alexandra N. Langmeyer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Alexandra N. Langmeyer
    Pages 347-367
  3. Back Matter
    Pages 368-404

About this book

Introduction

Wünschen sich unverheiratete Eltern in Deutschland die gemeinsame elterliche Sorge, so müssen sie heiraten oder Sorgeerklärungen zur Erlangung der gemeinsamen Sorge abgeben. Dem rechtlichen Begriff der gemeinsamen Sorge stellt Alexandra N. Langmeyer in der vorliegenden Studie das psychologische Pendant der elterlichen Zusammenarbeit in der Erziehung gegenüber, die in den letzten Jahren zunehmend unter dem Begriff des elterlichen Coparenting in der Familienforschung berücksichtigt wird. Anhand von drei Teilstudien wird aus einer systemischen Perspektive die gemeinsame elterliche Sorge, die Bedeutung des elterlichen Coparenting und des Erziehungsverhaltens sowie deren Zusammenhang zum Kindeswohl beleuchtet.

 Der Inhalt

  • Familie als zentrale Instanz für kindliches Wohlbefinden
  • Familie, Pluralisierung der Familienformen und Familiensysteme
  • Sorgerecht in (ehemals) nichtehelichen Lebensgemeinschaften
  • Erziehung und elterliche Übereinstimmung in der Erziehung
  • Coparenting, Partnerschaftsqualität, Erziehung und Kindeswohl

 Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende aus den Bereichen Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Rechtswissenschaften – insbesondere mit dem Interessenschwerpunkt Familie und Kindheit
  • Fachkräfte in der Beratung und sozialen Arbeit; interessierte Laien

 Die Autorin

Alexandra N. Langmeyer ist Leiterin der Fachgruppe „Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern“ in der Abteilung Kinder und Kinderbetreuung am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München.

Keywords

Coparenting Erziehung Nicheheliche Lebensgemeinschaften Nichteheliche Geburten Sorgerecht

Authors and affiliations

  • Alexandra N. Langmeyer
    • 1
  1. 1.Abteilung Kinder und KinderbetreuungDeutsches Jugendinstitut e. V.MünchenGermany

Bibliographic information