Bestimmung des Automatisierungsgrades der rechnergestützten NC-Programmierung

  • Volker Pfennig

Part of the fir+iaw Forschung für die Praxis book series (FIR, volume 20)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N1-II
  2. Volker Pfennig
    Pages 1-7
  3. Volker Pfennig
    Pages 8-22
  4. Volker Pfennig
    Pages 23-46
  5. Volker Pfennig
    Pages 47-98
  6. Volker Pfennig
    Pages 120-122
  7. Volker Pfennig
    Pages 123-137
  8. Volker Pfennig
    Pages 138-146
  9. Back Matter
    Pages 147-148

About this book

Introduction

Dem Anwender der NC-Technik steht heute ein breites Sprektrum rechnergestützter Systeme als Hilfsmittel zur Automatisierung der NC-Programmierung zur Verfügung. Die Vielfalt der angebotenen Systeme mit unterschiedlicher Hard- und Softwareausstattung lassen die Auswahl einer anforderungsgerechten Lösung zur anspruchsvollen Planungsaufgabe werden. Die Problematik der Systemauswahl liegt insbesondere darin, die Automatisierungsbestrebungen soweit voranzutreiben, daß der Quotient aus Systemnutzen und Systemaufwand ein Optimum darstellt. In diesem Buch wird eine Methode zur Bestimmung des Automatisierungsgrades der rechnergestützten NC-Programmierung dargestellt. Die Methode erlaubt es, allgemeingültige Aussagen über den mit dem Einsatz eines rechnergestützten Systems zu realisierenden Automatisierungsgrad der NC-Programmierung abzuleiten. Die Praktikabilität wird anhand einer exemplarischen Anwendung demonstriert.

Keywords

Anforderungen Auswertung Automatisierung Automatisierungsgrad Entwicklung Programmierung Software

Authors and affiliations

  • Volker Pfennig
    • 1
  1. 1.Institut für Arbeitswissenschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-83593-3
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-50229-6
  • Online ISBN 978-3-642-83593-3
  • About this book