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Deutscher Anaesthesiekongreß 1982

Hauptvorträge und Panels 2.–6. Oktober 1982 in Wiesbaden

  • Joachim Schara
Conference proceedings

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVI
  2. Kongreßansprachen

  3. Interaktionen der Anästhesiologie

    1. Front Matter
      Pages 11-11
    2. J. Schara
      Pages 13-14
    3. W. Weißauer
      Pages 30-39
  4. Der Umgang mit dem wachen Patienten

    1. Front Matter
      Pages 41-41
    2. J. Schara
      Pages 43-44
  5. Therapie chronischer Schmerzen

  6. Die Lunge in der Intensivtherapie

    1. Front Matter
      Pages 119-119
    2. H. Burchardi
      Pages 121-123
    3. P. von Wichert
      Pages 130-138
    4. H. Burchardi
      Pages 139-148
    5. K. J. Falke, M. Breulmann, U. Lenhsen, W. Thies, A. Pesenti, H. D. Schulte
      Pages 164-167
  7. Streßfreie Anästhesieverfahren mit hoher Opiatdosierung — noch Wunschdenken oder schon Realität?

  8. Kinderanästhesie

    1. Front Matter
      Pages 223-223
    2. W. Dick
      Pages 225-227
    3. K.-H. Altemeyer, E. Breucking, T. Fösel, W. Dick
      Pages 235-242
    4. U. Bauer-Miettinen, R. Horazdovsky-Nabak
      Pages 243-254
    5. G. Kraus
      Pages 255-266
    6. H. Nolte
      Pages 281-283
    7. Back Matter
      Pages 284-288

About these proceedings

Introduction

Der vorliegende Band enthält die Vorträge zu den Hauptthemen so­ wie die der Panels vom Deutschen Anästhesiekongreß 1982 (DAC '82). Durch die Hauptthemen: "Der Umgang des Anästhesisten mit dem wachen Patienten" und "Interaktionen der Anästhesiologie" sollten bei diesem Kongreß alle die angesprochen werden, die neben der wissenschaftlichen Forschung auch am Zweck dieser Forschung interessiert sind, weil die letzten Endes doch da ist fUr einen Patien­ ten, der zunehmend von unseren technischen Möglichkeiten irri­ tiert wird. Der Patient ist immer Mittelpunkt unserer Arbeit gewe­ sen, oft aber im Sinne von "Objekt". Wir sollten lernen, ihn als "Subjekt" zu sehen, als "patiens", der unseren Medizinbetrieb "er­ leiden" muß, wenn er gesund werden will. Wenn wir auf unsere Pa­ tienten wirklich eingehen, werden wir viele ihrer Aggressionen ab­ bauen. Nicht nur die klinische Anästhesie, auch die Forschung in der Anästhesie muß sich heute der Forderung nach "mehr Humanität" stellen; das fordert nicht nur ärztliche Ethik von uns, das verlangt heute auch die Rechtsprechung, wenn sie das Persönlichkeitsrecht jedes einzelnen so entscheidend betont.

Keywords

Analgesie Anästhesie Anästhesiologie Atmung Beatmung Intensivmedizin Intensivtherapie Kinderanästhesie Lungenversagen Narkose Notfallmedizin Opiate Regionalanästhesie Trauma

Editors and affiliations

  • Joachim Schara
    • 1
  1. 1.Instituts für Anästhesie am Klinikum BarmenKliniken der Stadt WuppertalWuppertal 2Deutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-70546-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-15531-7
  • Online ISBN 978-3-642-70546-5
  • Series Print ISSN 0171-1814
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