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Präparative Anorganische Chemie

  • Horstmar Hecht

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N3-VII
  2. Horstmar Hecht
    Pages 1-11
  3. Horstmar Hecht
    Pages 23-38
  4. Horstmar Hecht
    Pages 38-52
  5. Horstmar Hecht
    Pages 52-55
  6. Horstmar Hecht
    Pages 55-63
  7. Horstmar Hecht
    Pages 63-112
  8. Horstmar Hecht
    Pages 112-126
  9. Horstmar Hecht
    Pages 126-132
  10. Horstmar Hecht
    Pages 132-134
  11. Horstmar Hecht
    Pages 134-135
  12. Horstmar Hecht
    Pages 136-138
  13. Horstmar Hecht
    Pages 138-139
  14. Horstmar Hecht
    Pages 139-141
  15. Horstmar Hecht
    Pages 141-149
  16. Horstmar Hecht
    Pages 149-195
  17. Horstmar Hecht
    Pages 196-196
  18. Horstmar Hecht
    Pages 196-197
  19. Horstmar Hecht
    Pages 197-201
  20. Horstmar Hecht
    Pages 201-202
  21. Horstmar Hecht
    Pages 202-208
  22. Horstmar Hecht
    Pages 217-217
  23. Back Matter
    Pages 208-217

About this book

Introduction

Eines der wichtigsten Ziele des anorganischen Ausbildungsganges besteht in der Vermittlung einer möglichst ausgedehnten und umfassenden Stoffkenntnis. Innerhalb dieser Zielsetzung bleibt der bisher in den Vordergrund gerückten ana­ lytischen Chemie weiterhin eine große Rolle vorbehalten. Sie erzieht den Lernen­ den zu sauberem, exaktem Arbeiten und gibt ihm selbst wie auch dem Lehrenden eine einfache Kontrollmöglichkeit, inwieweit Verständnis für die typische Reaktions­ weise der einzelnen Verbindungen und Beherrschung des rein Handwerklichen von Stufe zu Stufe wirklich erreicht ist. Die Analyse ist also mehr Mittel zum Zweck geworden, und zwar nicht nur aus didaktischen Gründen, sondern ebenso sehr auf Grund der Tatsache, daß die in der Praxis angewandten Verfahren des Nachweises und der Bestimmung seit der Entwicklung physikalischer und mikrochemischer Methoden vielfach ganz andere sind als die vom Anfänger geübten. . Im Einklang mit dieser Entwicklung steht jedoch auch eine wesentlich stärkere Betonung des präparativen Arbeitens schon während der "anorganischen" Se­ mester. Kein Student sollte heute zum organischen Praktikum übergehen, ohne eine Anzahl schwierigerer anorganischer Präparate angefertigt zu haben. Die Zeit, da die anorganische Chemie als abgeschlossene Wissenschaft erschien, ist vorüber, und nichts bringt dies dem Studierenden besser zum Bewußtsein, als die Beschäf­ tigung mit Präparaten, die ihn einerseits mit der oft recht subtilen modernen Ex­ perimentaltechnik bekannt macht, anderseits mit Stoffklassen, die von der ana­ lytischen Chemie kaum berührt werden, wie Säurehalogenide, Carbonyle usw.

Keywords

Bindungen Chemie Säure anorganische Chemie organische Chemie

Authors and affiliations

  • Horstmar Hecht
    • 1
  1. 1.Chemischen InstitutUniversität GreifswaldGreifswaldDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-52827-9
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1951
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-52828-6
  • Online ISBN 978-3-642-52827-9
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