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Behandlung von Jugendlichen mit Identitätsstörungen (AIT)

Ein integratives Therapiekonzept für Persönlichkeitsstörungen

  • Pamela A. Foelsch
  • Susanne Schlüter-Müller
  • Anna E. Odom
  • Helen Arena
  • Andrés Borzutzky H.
  • Klaus Schmeck

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xiii
  2. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
    Pages 1-3
  3. Theoretischer Teil

    1. Front Matter
      Pages 5-5
    2. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 7-16
    3. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 17-40
  4. Praktischer Teil

    1. Front Matter
      Pages 41-41
    2. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 43-59
    3. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 61-109
    4. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 111-141
  5. Empirie und Ausbildung

    1. Front Matter
      Pages 143-143
    2. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 145-154
    3. Pamela A. Foelsch, Susanne Schlüter-Müller, Anna E. Odom, Helen Arena, Andrés Borzutzky H., Klaus Schmeck
      Pages 155-157
  6. Back Matter
    Pages 159-163

About this book

Introduction

Während der Großteil der Adoleszenten befriedigende zwischenmenschliche Beziehungen aufbaut, erfolgreich in der Schule und bei der Arbeit ist sowie erste romantische Partnerschaften hat, gibt es eine Minderheit von Adoleszenten, denen dies nicht gelingt. Diese Jugendlichen haben ein hohes Risiko, vermehrt Probleme in der Schule und bei der Arbeit, in der Familie, in intimen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu entwickeln. Dabei kommt der Gefahr, eine Identitätsdiffusion mit ihren dazugehörigen Psychopathologien zu entwickeln, eine signifikante Bedeutung zu.

AIT hat zum Ziel, Blockaden zu lösen, die eine normale Identitätsentwicklung behindern, um somit langfristig ein adaptiveres Funktionsniveau zu erreichen; das zeigt sich z. B. in verbesserten zwischenmenschlichen Beziehungen, Vorstellungen von Lebenszielen, in befriedigenden romantischen Partnerschaften, in verbesserter Impulskontrolle, Affektregulation und Frustrationstoleranz.

Um diese Ziele zu erreichen, werden aus der übertragungsfokussierten Therapie für Erwachsene abgeleitete psychodynamische Therapiemethoden mit systemischen und verhaltenstherapeutischen Behandlungsansätzen in einem gemeinsamen Therapiekonzept verbunden.

Neben einem kompakten Grundlagenteil zu Störungsbeschreibung und Diagnostik bietet das AIT-Manual eine Vielzahl von Arbeitsmaterialien und unterstützenden Hilfen für die Therapiesitzungen durch viele konkrete Beispiele.

Keywords

AIT Indentitätsstörungen Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Persönlichkeitsstörungen

Authors and affiliations

  • Pamela A. Foelsch
    • 1
  • Susanne Schlüter-Müller
    • 2
  • Anna E. Odom
    • 3
  • Helen Arena
    • 4
  • Andrés Borzutzky H.
    • 5
  • Klaus Schmeck
    • 6
  1. 1.HarrisonUSA
  2. 2.Praxis Kinder-/Jugendpsychiatrie und PsychotherapieFrankfurtGermany
  3. 3.Cornell Medical CollegeWhite PlainsUSA
  4. 4.HarrisonUSA
  5. 5.Instituto Médico SchilkrutSantiago / Las CondesChile
  6. 6.Universitäre Psychiatrische Klinken BaselBaselSwitzerland

Bibliographic information