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Statistische Thermodynamik

  • Gerhard H. Findenegg
  • Thomas Hellweg

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 1-21
  3. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 23-35
  4. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 37-48
  5. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 49-61
  6. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 63-86
  7. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 87-107
  8. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 109-124
  9. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 125-163
  10. Gerhard H. Findenegg, Thomas Hellweg
    Pages 165-195
  11. Back Matter
    Pages 197-200

About this book

Introduction

Die Statistische Thermodynamik bildet eine Brücke zwischen den universellen, aber makroskopisch-phänomenologischen Gesetzen der Thermodynamik und den mechanischen bzw. quantenmechanischen Eigenschaften der molekularen Bausteine. Qualitative Betrachtungen über die Zusammenhänge zwischen der Entropie und der ”molekularen Unordnung“ oder die Verteilung der Energie auf die einzelnen ”molekularen Freiheitsgrade“ sind dem Chemiestudenten schon aus der Anfängervorlesung bekannt. Eine korrekte Darstellung dieser Zusammenhänge erfordert jedoch einen gewissen formalen Aufwand. Dieses Buch wurde als Einführungstext für Chemiestudenten mit begrenzten Mathematikkenntnissen geschrieben, für die es dennoch wichtig ist, die Methoden der Statistischen Thermodynamik zu verstehen und anwenden zu lernen.

Keywords

Physikalische Chemie Statistische Thermodynamik Thermodynamik

Authors and affiliations

  • Gerhard H. Findenegg
    • 1
  • Thomas Hellweg
    • 2
  1. 1.Institut für ChemieTechnische Universität BerlinBerlinGermany
  2. 2.Fakultät für Chemie, Physikalische und Biophysikalische ChemieUniversität BielefeldBielefeldGermany

Bibliographic information