Zell- und Gewebekultur

Allgemeine Grundlagen und spezielle Anwendungen

  • Gerhard Gstraunthaler
  • Toni Lindl

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. Allgemeine Grundlagen der Zell- und Gewebekultur

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 3-12
    3. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 13-42
    4. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 43-48
  3. Die Zelle und ihre Umgebung

    1. Front Matter
      Pages 49-49
    2. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 51-52
    3. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 53-67
    4. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 69-87
    5. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 89-97
    6. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 99-102
    7. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 103-106
  4. Routinemethoden zur allgemeinen Handhabung kultivierter Zellen

    1. Front Matter
      Pages 107-107
    2. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 109-112
    3. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 113-119
    4. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 121-135
    5. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 137-142
    6. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 143-145
    7. Gerhard Gstraunthaler, Toni Lindl
      Pages 147-148
  5. Spezielle Methoden und Anwendungen

    1. Front Matter
      Pages 149-149

About this book

Introduction

Dieses Lehr- und Methodenbuch soll Studenten der Biologie, Medizin, Pharmazie oder Biotechnologie wie auch Wissenschaftlern und technischen Assistenten einen umfassenden Einblick in die Zell- und Gewebekultur vermitteln. Die theoretischen Grundlagen wurden verstärkt herausgearbeitet und relevante Gesetzesvorschriften aktualisiert. Praktische Tipps und Tricks in einer labor- und leserfreundlichen Aufmachung dienen dazu, die tägliche Routine im Zellkulturlabor zu erleichtern.

Es sind vor allem die leicht nachvollziehbaren "Man-nehme"-Vorschriften, die den praktischen Wert des Buches ausmachen und zu weiterführenden experimentellen Ansätzen anregen. Exemplarisch werden die wichtigsten Grundoperationen in der Zellkultur behandelt, sodass sich auch Anfänger bei der Kultivierung tierischer und pflanzlicher Zellen gut mithilfe des Buches einarbeiten und informieren können. Der Info-Anhang enthält stöchiometrische Rechenbeispiele, ein hilfreiches Glossar, weiterführende Literaturhinweise und Adressen von Lieferfirmen mit Internetadressen.

Die 7. Auflage wurde vollständig überarbeitet, erweitert und neu illustriert. Das Buch erscheint nunmehr in völlig neuem Layout in Farbe. Beibehalten wurde die bewährte Grundstruktur dieses Labor-"Klassikers", welche in 6 Überkapiteln zusammengefasst ist:

Allgemeine Grundlagen der Zell- und Gewebekultur

Die Zelle und ihre Umgebung

Routinemethoden zur allgemeinen Handhabung kultivierter Zellen

Spezielle Methoden und Anwendungen

Pflanzenzellkultur

Glossar und Anhang

Die umfangreichen Literaturhinweise am Ende eines jeden Kapitels wurden auf den letzten Stand gebracht. Neu hinzugekommen zu den Abschnitten über „Qualitätskontrolle in der Zell- und Gewebekultur" und „Standardisierung von Zellkulturen" sind die Kapitel „Authentifizierung humaner Zelllinien mittels DNA-Profiling" und „Serumfreie Zellkultur". Erweitert und aktualisiert wurden auch die Nachweismethoden für Mycoplasmen. Bis heute stellen Kreuzkontaminationen, falsch identifizierte Zelllinien und Verunreinigungen mit Mycoplasmen die größten Herausforderungen in der modernen Zell- und Gewebekultur dar. Den Autoren ist es deshalb wichtig, eine „good cell culture practice" zu propagieren und die Notwendigkeit einer ständigen Qualitätskontrolle und eines einhergehenden Qualitätsmanagements bewusst zu machen.

 

Über die Autoren:

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Gstraunthaler, geb. 1953 in Landeck/Tirol. 1972–1979 Studium der Mikrobiologie und Biochemie an der Universität Innsbruck. 1987 Habilitation für Physiologie mit bes. Berücksichtigung der Zellphysiologie, 1994 Titularprofessor am Institut für Physiologie der Medizinischen Universität Innsbruck. 1984/85 Forschungsaufenthalte an den National Institutes of Health, Bethesda, Md. und 1995 an der Colorado State University. Externer Lektor am Institut für Mikrobiologie der Universität Innsbruck und an der Fachhochschule Management Center Innsbruck (MCI). Spezialgebiete: Zellphysiologie, epitheliale Zell- und Gewebekultur, Nierenbiochemie, Ersatzmethoden zu Tierversuchen.

Prof. Dr. Toni Lindl, Studium der Chemie und Biologie an der TH München und an der Universität Freiburg. Univ.-Assistent an der Univ. Konstanz und an der Universität Bonn. 1981 Gründung des privaten Instituts für angewandte Zellkultur in München (BMFT- u. BMBW-Projekte, Zellkulturgrundkurse). 1990 Berufung an die Fachhochschule Weihenstephan, 1995 Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, Mass., USA.

Keywords

Biomedizinisches Labor Gewebekultur Organkultur Pflanzenzellkultur Zellkultur

Authors and affiliations

  • Gerhard Gstraunthaler
    • 1
  • Toni Lindl
    • 2
  1. 1.Sektion für PhysiologieMedizinische Universität InnsbruckInnsbruckGermany
  2. 2.Institut für angewandte ZellkulturMünchenGermany

Bibliographic information