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© 2011

Kanban für die Softwareentwicklung

Textbook

Part of the Informatik im Fokus book series (INFOFOKUS)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xv
  2. Thomas Epping
    Pages 1-11
  3. Thomas Epping
    Pages 13-21
  4. Thomas Epping
    Pages 23-52
  5. Thomas Epping
    Pages 53-68
  6. Thomas Epping
    Pages 69-84
  7. Thomas Epping
    Pages 85-130
  8. Thomas Epping
    Pages 131-146
  9. Back Matter
    Pages 147-155

About this book

Introduction

Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Es bietet einen schnellen und in sich geschlossenen Überblick über die Grundlagen von Kanban sowie die Werte und Elemente, die Kanban charakterisieren. Ein praktischer Teil enthält Beispiele für konkrete Techniken, die sich für den Einsatz mit Kanban eignen; ein eigenes Kapitel ist einem Erfahrungsbericht aus der Praxis gewidmet. Dabei wird Kanban durchgängig und abwechslungsreich aus dem Blickwinkel typischer Phasen und Rollen in einem Softwareentwicklungsprojekt (Requirements Engineering, Entwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement) beleuchtet. Das Buch endet mit Grundgedanken zu der Einführung von Kanban. Zur Vertiefung der angesprochenen Themen enthält jedes Kapitel Hinweise auf weiterführende Literatur.

Keywords

Change Management Kanban Lean Softwareentwicklung Vorgehensmodell

Authors and affiliations

  1. 1.Cologne Intelligence GmbHKölnGermany

About the authors

Thomas Epping ist Mathematiker und hat auf dem Gebiet der kombinatorischen Optimierung promoviert. Im Anschluss daran hat er mehrere Jahre als Softwareentwickler in verschiedenen Projekten gearbeitet. In dieser Zeit ist sein Interesse an Vorgehensmodellen für die Softwareentwicklung erwacht, das seitdem nicht nachgelassen hat. Inzwischen ist er sowohl als Scrum Master als auch als Kanban Coach tätig.

Bibliographic information

Reviews

Aus den Rezensionen:

“... Die Themen und Inhalte des Buches basieren auf der theoretischen wie praktischen Beschäftigung mit Kanban, so kann jeder Leser oder jede Leserin selbst entscheiden, was für das eigene Projekt wertvoll wäre ...“ (Barbara Ondrisek, in: Wirtschaftsinformatik WI, March/2012)