Die Keplersche Vermutung

Wie Mathematiker ein 400 Jahre altes Rätsel lösten

  • George G. Szpiro

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xii
  2. George G. Szpiro
    Pages 1-10
  3. George G. Szpiro
    Pages 11-34
  4. George G. Szpiro
    Pages 35-50
  5. George G. Szpiro
    Pages 75-85
  6. George G. Szpiro
    Pages 87-103
  7. George G. Szpiro
    Pages 105-117
  8. George G. Szpiro
    Pages 119-131
  9. George G. Szpiro
    Pages 133-149
  10. George G. Szpiro
    Pages 151-167
  11. George G. Szpiro
    Pages 169-194
  12. George G. Szpiro
    Pages 195-214
  13. George G. Szpiro
    Pages 215-229
  14. George G. Szpiro
    Pages 231-245
  15. George G. Szpiro
    Pages 247-252
  16. George G. Szpiro
    Pages 253-256
  17. Back Matter
    Pages 257-325

About this book

Introduction

Sir Walter Raleigh wollte wissen, wie Kanonenkugeln in einem Schiff am dichtesten aufgestapelt werden können. Im Jahre 1611 gab der Astronom Johannes Kepler die einleuchtende Antwort: genau so, wie Gemüsehändler Orangen und Tomaten auf den Marktständen aufstapeln. Doch dies war lediglich eine Vermutung, die Mathematiker vier Jahrhunderte lang zu beweisen versuchten. Erst 1998 gelang es dem amerikanischen Mathematiker Thomas Hales, die Vermutung mit der Hilfe von Computern mathematisch zu beweisen. Sowohl allgemeininteressierte Leser als auch Mathematikstudenten, Schüler und Lehrer werden dieses Buch mit Interesse lesen.

Keywords

Computerbeweise Geometrie Geschichte der Mathematik Keplersches Problem Kugelpackung

Authors and affiliations

  • George G. Szpiro
    • 1
  1. 1.Neue Zürcher ZeitungJerusalemIsrael

Bibliographic information