Advertisement

© 2011

Die Keplersche Vermutung

Wie Mathematiker ein 400 Jahre altes Rätsel lösten

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xii
  2. George G. Szpiro
    Pages 1-10
  3. George G. Szpiro
    Pages 11-34
  4. George G. Szpiro
    Pages 35-50
  5. George G. Szpiro
    Pages 75-85
  6. George G. Szpiro
    Pages 87-103
  7. George G. Szpiro
    Pages 105-117
  8. George G. Szpiro
    Pages 119-131
  9. George G. Szpiro
    Pages 133-149
  10. George G. Szpiro
    Pages 151-167
  11. George G. Szpiro
    Pages 169-194
  12. George G. Szpiro
    Pages 195-214
  13. George G. Szpiro
    Pages 215-229
  14. George G. Szpiro
    Pages 231-245
  15. George G. Szpiro
    Pages 247-252
  16. George G. Szpiro
    Pages 253-256
  17. Back Matter
    Pages 257-325

About this book

Introduction

Sir Walter Raleigh wollte wissen, wie Kanonenkugeln in einem Schiff am dichtesten aufgestapelt werden können. Im Jahre 1611 gab der Astronom Johannes Kepler die einleuchtende Antwort: genau so, wie Gemüsehändler Orangen und Tomaten auf den Marktständen aufstapeln. Doch dies war lediglich eine Vermutung, die Mathematiker vier Jahrhunderte lang zu beweisen versuchten. Erst 1998 gelang es dem amerikanischen Mathematiker Thomas Hales, die Vermutung mit der Hilfe von Computern mathematisch zu beweisen. Sowohl allgemeininteressierte Leser als auch Mathematikstudenten, Schüler und Lehrer werden dieses Buch mit Interesse lesen.

Keywords

Computerbeweise Geometrie Geschichte der Mathematik Keplersches Problem Kugelpackung

Authors and affiliations

  1. 1.Neue Zürcher ZeitungJerusalemIsrael

About the authors

Dr. George G. Szpiro, geboren 1950 in Wien, studierte Mathematik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, Betriebswirtschaft an der Stanford University (USA) und wurde 1984 an der Hebräischen Universität Jerusalem (Israel) in Mathematischer Ökonomie promoviert. Er forschte an der Hebräischen Universität Jerusalem, an der University of Pennsylvania (USA) und an der Universität Zürich (Schweiz). Zusätzlich war er als Management-Berater für McKinsey & Co. in Zürich, München und London tätig. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften für Mathematik, Physik und Wirtschaft. Für die «Neue Zürcher Zeitung ist Szpiro seit 1986 als Israel-Korrespondent und seit 1997 als Journalist für das Ressort Wissenschaft und Technik tätig. George Szpiro erhielt 2006 den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung für die Popularisierung der Mathematik. Er lebt und arbeitet in Jerusalem. (s. http://www.nzz-libro.ch/de/buch.php?shop=1&IDath=258&up_oberKatNr=39&up_katNr=39&up_oberArtikelNr=567&asearch=2)

Bibliographic information

Reviews

Aus den Rezensionen:

“... hier geht es nicht nur um Mathematik sondern auch um viele interessante Personen und Geschichten. Ein lohnender Stoff, der bei Szpiro meist locker daherkommt. … viele Literaturhinweise sowie ein gut strukturiertes Namens- und Sachverzeichnis. ... Szpiro geht das Thema historisch und ‘dimensional‘ an. … George Szpiro ist es in seinem Buch gelungen, das komplexe Thema klar, kompetent und umfassend zu behandeln …“ (Dr. Wolfgang Steinicke, in: spektrumdirekt www.wissenschaft-online.de, 19/May/2011)

“... Die unterliegende Mathematik wird anschaulich presentiert und damit auch für den Laien verständlich; wer an der ein oder anderen Stelle mehr wissen will, der wird in den eben falls exzellent geschriebenen und allgemein verständlichen Anhängen bestens bedient. ... Geschickt eingebettete Exkurse informieren den Leser über allgemeinere Themen ... Szpiros Buch nur als eines der bestgelungenen Werke der populärwissenschaftlichen Mathematik loben, das anhand der Geschichte der Keplerschen Vermutung auch dem interessieren Laien einen Einblick in die wunderschöne Welt mathematischen Denkens und Strebens bietet ...“ (in: Mathematische Semesterberichte, 2012, Issue 1)