Evolution, Kultur und Kriminalität

Über den Beitrag der Evolutionstheorie zur Kriminologie

  • Christian Laue

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Christian Laue
    Pages 1-15
  3. Christian Laue
    Pages 17-58
  4. Christian Laue
    Pages 59-156
  5. Christian Laue
    Pages 157-322
  6. Christian Laue
    Pages 323-449
  7. Christian Laue
    Pages 451-456
  8. Back Matter
    Pages 456-456

About this book

Introduction

Nach den furchtbaren Erfahrungen mit der Kriminalbiologie hat die Kriminologie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Biowissenschaften systematisch aus ihrem Gedankengebäude verbannt. Die enormen Wissensfortschritte der Biologie wurden nicht zur Kenntnis genommen oder gar integriert. Das vorliegende Buch überbrückt den Graben zwischen sozialwissenschaftlich orientierter Kriminologie und den Biowissenschaften. Untersucht wird, in wie weit neue Erkenntnisse aus der Evolutionsbiologie den kriminologischen Erkenntnisstand bereichern können. Die Evolutionsbiologie gilt einerseits vielen als Königsdisziplin der Biologie, andererseits wird sie von manchen Sozialwissenschaftlern vor allem mit Eugenik, Sozialdarwinismus und Rassismus in Verbindung gebracht. Tatsächlich ergeben sich aus der Evolutionstheorie zahlreiche neue Aufschlüsse über kriminologisch interessante Fragestellungen.

Keywords

Charles Darwin Darwin Evolution Evolutionsbiologie Evolutionstheorie Fortschritt Kooperation Kriminalität

Authors and affiliations

  • Christian Laue
    • 1
  1. 1., Institut für KriminologieUniversität HeidelbergHeidelbergGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-12689-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-642-12688-8
  • Online ISBN 978-3-642-12689-5