Kriegsverbrechen im nationalen und internationalen Recht

Unter besonderer Berücksichtigung des Bestimmtheitsgrundsatzes

  • Authors
  • Tobias Darge

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xxxv
  2. Einleitung, Begriffsklärung und Aufgabenstellung sowie historischer Überblick

  3. Die Tatbestände der Kriegsverbrechen im Spannungsfeld zwischen Völkerrecht und Verfassungsrecht

  4. Die Tatbestände der Kriegsverbrechen im Völkerstrafgesetzbuch und die Notwendigkeit völkerrechtsnaher Interpretation

  5. Zusammenfassung, Ergebnis und Ausblick

    1. Pages 421-428
  6. Back Matter
    Pages 429-501

About this book

Introduction

Die durch das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofes angestoßenen Entwicklungen im Völkerstrafrecht führen dazu, dass auch auf der nationalen Ebene Rechtsgrundlagen zur Verfolgung von Verbrechen gegen das Völkerrecht notwendig werden. Das neue deutsche Völkerstrafgesetzbuch steht dabei vor der Herausforderung, einerseits das geltende Völkerstrafrecht in nationales Recht zu transponieren, sich dabei aber andererseits im vorgegebenen Rahmen des Grundgesetzes zu halten, namentlich was die Einhaltung des Bestimmtheitsgrundsatzes betrifft. Der Autor geht der Frage nach, wie dieser Balanceakt im besonders komplexen Recht der Kriegsverbrechen gelungen ist. Er entwickelt Auslegungsgrundsätze und wendet diese auf als problematisch erkannte Tatbestände an.

Keywords

Kriegsrecht Kriegsverbrechen Kriegsvölkerstrafrecht StGB Strafgerichtshof Strafgesetzbuch Strafrecht Völkerstrafgesetzbuch Völkerstrafrecht

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-11642-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-642-11641-4
  • Online ISBN 978-3-642-11642-1
  • Series Print ISSN 0172-4770
  • About this book