Das paradoxe Geschlecht

Transsexualität im Spannungsfeld von Körper, Leib und Gefühl

  • Authors
  • Gesa Lindemann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-15
  2. Gesa Lindemann
    Pages 17-27
  3. Gesa Lindemann
    Pages 29-67
  4. Gesa Lindemann
    Pages 69-99
  5. Gesa Lindemann
    Pages 101-156
  6. Gesa Lindemann
    Pages 157-194
  7. Back Matter
    Pages 291-308

About this book

Introduction

Was bestimmt das Geschlecht? Die Gene? Das Gehirn? Die soziale Interaktion? Ist Geschlecht natürlich oder gibt es eine zweigeschlechtliche soziale Ordnung, die beständig in sozialen Interaktionen reproduziert werden muss? Auf solche Fragen kann ein Blick auf die soziale Realität der Geschlechtsveränderung von Transsexuellen eine Antwort geben. Sie ist etwas komplizierter als die Liebhaber und Liebhaberinnen einfacher Tatsachen es gern hätten. Transsexuelle werden morgen schon gestern das Geschlecht gewesen sein, das sie heute noch nicht sind. – Die paradoxe Struktur der transsexuellen Geschlechtsveränderung lässt sich nur verstehen, wenn man nicht von Subjekten ausgeht, die ihr Geschlecht einfach wechseln können. Vielmehr gilt es, die Dimension der subjektiven leiblichen Erfahrung einzubeziehen und zu verstehen, wie diese mit einer objektivierten zweigeschlechtlichen Ordnung verschränkt ist. „Das paradoxe Geschlecht“ – 2. durchgesehene Auflage mit einem neuen Vorwort und einem überarbeiteten Schluss.

Keywords

Gender Geschlechterforschung Körper Körpersoziologie Leib Sexualität Soziologie Transsexualität

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-93009-1
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2011
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-17442-6
  • Online ISBN 978-3-531-93009-1
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