Metaphern in Wissenskulturen

  • Editors
  • Matthias Junge

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Einleitung

    1. Matthias Junge
      Pages 7-11
  3. Zugänge zu Metaphern in Wissenskulturen: A. Theologie und Religionswissenschaft

  4. Sprach-, Literatur- und Kommunikationswissenschaften

  5. Philosophie

  6. Sozialwissenschaften

About this book

Introduction

Die Metapher begleitet die Geschichte der Menschheit, seit die Suche nach Erkenntnis und Zugehörigkeit die Handlungs- und Orientierungsweisen des Menschen prägt. Metaphern sind eine der ersten rhetorischen, poetischen Figuren, vor allem in der für die Entstehung modernen Denkens bahnbrechenden „Ilias“ Homers. Die Wertschätzung von Metaphern von der Antike bis heute war durchaus wechselvoll. Ihre Verwendung setzte sich aber in der Beschreibung von Weltbildern, in der Mythologie, der Literatur, der Philosophie, der Theologie und anderer Wissenschaften durch und bestimmt bis heute sowohl wissenschaftliches wie auch alltagsweltliches Denken, Interagieren und Kommunizieren. Metaphern bündeln auf komplexe und vielschichtige Weise Orientierungen, Orientierungshilfen und Wissen über den bezeichneten und umschriebenen Gegenstand. Der Aufklärung dieser vielfältigen Zusammenhänge ist dieser interdisziplinäre Reader gewidmet.

Keywords

Aufklärung Kreativität Kultur Philosophie Soziologie Sprachwissenschaft Theologie Wissen Wissenskultur

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-92164-8
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2010
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-16136-5
  • Online ISBN 978-3-531-92164-8
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