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© 2007

Die offenen Wunden Lateinamerikas

Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile

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Book
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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-20
  2. Pages 73-307
  3. Pages 309-345
  4. Pages 347-350
  5. Back Matter
    Pages 351-389

About this book

Introduction

Mit dem Ende der Militärdiktaturen in Lateinamerika stellte sich für die demokratischen Nachfolgeregierungen das Problem des Umgangs mit den Menschenrechtsverletzungen der Vorgängerregime. Am Beispiel Argentiniens, Uruguays und Chiles analysiert Veit Straßner wie sich die postautoritären Regierungen gegenüber dieser Herausforderung positionierten. Das besondere Augenmerk liegt hierbei auf den Auswirkungen dieser Vergangenheitspolitik auf die in Organisationen zusammengeschlossenen Opfer sowie auf deren Rolle innerhalb des Politikfeldes.

Keywords

Faschismus Lateinamerika Menschenrechtsverletzung Militärdiktatur komparative Analyse postautoritär

About the authors

Dr. phil. Veit Straßner ist Politikwissenschaftler und Theologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Bibliographic information

  • Book Title Die offenen Wunden Lateinamerikas
  • Book Subtitle Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
  • Authors Veit Strassner
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-90657-7
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Life Science and Basic Disciplines (German Language)
  • Softcover ISBN 978-3-531-15599-9
  • eBook ISBN 978-3-531-90657-7
  • Edition Number 1
  • Number of Pages IV, 385
  • Number of Illustrations 0 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Political Science
    Comparative Politics
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Reviews

"Das der Arbeit von Veit Straßner zugrunde liegende Forschungsdesign ist insofern originell und innovativ, als der Autor Vergangenheitspolitik nicht als Teilgebiet oder 'Nebenschauplatz' der Demokratisierung, sondern als eigenständiges Politikfeld betrachtet. [...] Dabei ist die gesamte theoretisch-methodische Aufbereitung der Arbeit gleichermaßen lesenswert für alle, die an der vergleichenden Politikfeldforschung, vergangenheits- oder geschichtspolitischen Fragestellungen oder der neuesten Geschichte der drei südamerikanischen Länder interessiert sind." ZfVP - Zeitschrift für vergleichende Politikwissenschaft, 02/2008

"Straßners Konzept beweist einen hochwertigen Grad an Analyseverständnis und kann sicherlich auch für die Untersuchung der Vergangenheitspolitik anderer Staaten bereichernde Ergebnisse bringen." www.zpol.de (Zeitschrift für Politikwissenschaft), 01.04.2008