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Zwischen Anwesenheit und Abwesenheit

Die Figur des Verschwundenen in der Literatur der Moderne und Postmoderne

  • Sascha Seiler

Part of the Schriften zur Weltliteratur/Publications on World Literatur book series (SWSWL, volume 2)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-24
  2. Sascha Seiler
    Pages 25-73
  3. Sascha Seiler
    Pages 75-106
  4. Sascha Seiler
    Pages 107-203
  5. Sascha Seiler
    Pages 251-287
  6. Sascha Seiler
    Pages 289-328
  7. Back Matter
    Pages 329-355

About this book

Introduction

Diese Studie entwirft eine Typologie des Verschwindens in der Literatur und spannt dabei den Bogen von vormodernen Texten bis hin zur unmittelbaren Gegenwartsliteratur. Überall auf der Welt verschwinden Menschen: Sie werden entführt, verschleppt, heimlich ermordet; sie verlaufen sich oder gehen einfach weg. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Verschwinden als paradigmatisches Symptom der Moderne und Postmoderne angesehen werden kann. Untersucht werden zahlreiche literarische Texte, von Hawthorne über Poe, Borges, Auster bis hin zu Danielewski. Eine ausführliche Analyse gilt dem Werk Roberto Bolaños, der als Autor des Verschwindens schlechthin präsentiert wird.

Keywords

Literaturgeschichte Komparatistik Lateinamerika Identität Verschwinden Globalisierung Roberto Bolano

Authors and affiliations

  • Sascha Seiler
    • 1
  1. 1.Institut für Allgemeine und Vergleichende LiteraturwissenschaftJohannes Gutenberg-Universität MainzMainz

Bibliographic information