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Erzähltes Elend – Autofiktionen von Armut und Abweichung

  • Stephanie Bremerich

Part of the Abhandlungen zur Literaturwissenschaft book series (ABLI)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Stephanie Bremerich
    Pages 1-9
  3. Stephanie Bremerich
    Pages 122-241
  4. Stephanie Bremerich
    Pages 276-289
  5. Back Matter
    Pages 290-315

About this book

Introduction

Weniger erhaben als vielmehr isoliert und abgebrannt thront er über den Dingen: Spätestens seit Carls Spitzwegs bekanntem Gemälde von 1839 gilt der ‚arme Poet‘ als Klischee. Doch wie nehmen die Autorinnen und Autoren selbst ihre finanzielle und soziale Randständigkeit wahr? Diese Frage steht im Fokus der vorliegenden Monographie. Untersucht werden literarische Selbstdarstellungen aus drei Jahrhundertwenden – der Zeit um 1800, um 1900 und um 2000 – und damit aus drei Epocheneinschnitten, die in Deutschland mit besonderen ästhetischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Paradigmenwechseln verbunden waren. Autofiktionen von Armut und Abweichung werden dabei sowohl  unter fiktions- und erzähltheoretischen Gesichtspunkten diskutiert als auch zu gesellschaftlichen und ökonomischen Diskursen ihrer Zeit in Bezug gesetzt. 

Keywords

Autorschaft Autorfiktion Sozialgeschichte der Literatur Rousseau Karl Philipp Moritz Else Lasker-Schüler Peter Hille Rafael Horzon Joachim Lottmann Franziska zu Reventlow

Authors and affiliations

  • Stephanie Bremerich
    • 1
  1. 1.Universität LeipzigLeipzigDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-476-04579-9
  • Copyright Information Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018
  • Publisher Name J.B. Metzler, Stuttgart
  • eBook Packages J.B. Metzler Humanities (German Language)
  • Print ISBN 978-3-476-04578-2
  • Online ISBN 978-3-476-04579-9
  • Series Print ISSN 2520-8381
  • Series Online ISSN 2520-839X
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