Die politischen Systeme Westeuropas

  • Wolfgang Ismayr

Part of the UTB für Wissenschaft book series (UT23)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Peter Nannestad
    Pages 55-91
  3. Detlef Jahn
    Pages 93-127
  4. Hermann Groß, Walter Rothholz
    Pages 129-162
  5. Grétar Thór Eythórsson, Detlef Jahn
    Pages 163-181
  6. Burkhard Auffermann
    Pages 183-216
  7. Roland Sturm
    Pages 217-253
  8. Jürgen Elvert
    Pages 255-287
  9. Udo Kempf
    Pages 289-330
  10. Norbert Lepszy
    Pages 331-364
  11. Wichard Woyke
    Pages 365-388
  12. Michael Schroen
    Pages 389-414
  13. Wolfgang Ismayr
    Pages 415-453
  14. Wolf Linder
    Pages 455-487
  15. Anton Pelinka
    Pages 489-517
  16. Günter Trautmann
    Pages 519-562
  17. Harald Barrios
    Pages 563-603
  18. Wolfgang Merkel, Volker Stiehl
    Pages 605-635
  19. Peter A. Zervakis
    Pages 637-672

About this book

Introduction

nes Systems wie einen bundesstaatlichen Aufbau oder eine dominierende Stellung des Staatspräsidenten bedingt sein können. Alle Beiträge enthalten Kapitel zu den folgenden Themen: Verfassungsentwicklung und Verfassungsprinzipien Staatsoberhaupt Parlament Regierung und Verwaltung Gesetzgebungsprozeß Wahlsystem und Wählerverhalten Parteiensystem und innerparteiliche Willens bildung Interessenverbände und Interessenvermittlung Massenmedien Politische Kultur/politische Partizipation Rechtssystem (ggf. besonders Verfassungsgerichtsbarkeit) Regional. : 'und Kommunalpolitik Europapolitik und internationale Beziehungen Hinzu kommen gegebenenfalls Kapitel zu direktdemokratischen Verfahren oder zum Om­ budsmann. Seiner Bedeutung für modeme rechts-und sozial staatliche Demokratien entspre­ chend, ist dem Gesetzgebungsprozeß jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet, das angesichts der formellen und informellen Beteiligung zahlreicher Institutionen und Akteure wichtige Einblicke in den Willensbildungs- und Entscheidungsprozeß der behandelten politischen Systeme erlaubt. Über die Grobstruktur hinaus wurde auch im Interesse der Vergleichbar­ keit auf die Berücksichtigung einer Reihe von Einzelfragen geachtet, was in einigen Län­ dern aufwendige eigene Recherchen der Autoren erforderlich machte. Autoren und Herausgeber war an einer gründlich informierenden Darstellung der Strukturen und Prozesse der politischen Systeme wie auch an einer problemorientierten Analyse aus (primär) politikwissenschaftlicher Sicht gelegen. Eine Einbeziehung auch der (Reform-)Staaten Osteuropas war - zumal zum Zeitpunkt der Projektierung dieses Werkes - noch nicht möglich, da die Entwicklung dieser Länder zu sehr im Fluß war und ist. Dies gilt besonders für die aus politikwissenschaftlicher Sicht nicht zu vernachlässigenden informellen Prozesse. Eine Ausnahme bildet der Beitrag über Deutschland, das als einziger der hier behandelten Staaten auch Gebiete umfaßt, die bis 1989/90 zum "Ostblock" gehörten.

Keywords

Beziehung Demokratie Institution Kommunalpolitik Kultur Massenmedien Nation Parlament Parteien Parteiensystem Struktur Verfassung Verfassungsgericht Verfassungsgerichtsbarkeit Verwaltung

Editors and affiliations

  • Wolfgang Ismayr
    • 1
  1. 1.Technischen Universität DresdenDresdenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-99308-3
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1999
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-99309-0
  • Online ISBN 978-3-322-99308-3
  • About this book