Grundlagen der Programmiersprachen

  • Jacques Loeckx
  • Kurt Mehlhorn
  • Reinhard Wilhelm

Part of the Leitfäden und Monographien der Informatik book series (LMI)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N2-13
  2. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 15-25
  3. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 26-86
  4. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 87-124
  5. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 125-187
  6. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 188-232
  7. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 233-295
  8. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 296-387
  9. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 388-426
  10. Jacques Loeckx, Kurt Mehlhorn, Reinhard Wilhelm
    Pages 427-439
  11. Back Matter
    Pages 440-449

About this book

Introduction

Dieses Buch behandelt Grundlagen von Programmiersprachen, deren Verknüpfung mit realen Rechenmaschinen und - exemplarisch - Algorithmen. Das Ziel des Buches ist es, eine solide Basis für das Studium der Informatik zu legen. Es ist ins­ besondere für Studenten im Grundstudium des Studienganges Informatik gedacht. Ein Programm ist nur dann brauchbar, wenn es das gestellte Problem korrekt löst, und dies darüber hinaus mit der gewünschten Effizienz tut. Aussagen über die Korrektheit und Effizienz eines Programms sind nur dann möglich, wenn die verwendete Programmiersprache exakt definiert ist, d.h., wenn die Menge der Pro­ gramme (Syntax) und deren Bedeutung (Semantik) festliegen. Die Definition von Syntax und Semantik nimmt daher in diesem Buch einen wichtigen Platz ein. For­ male Definitionen werden erst dann lebendig, wenn sie auf einem guten intuitiven Verständnis aufbauen, und wenn sie zu Folgerungen in der Form von Sätzen führen. Daher enthält dieses Buch eine große Anzahl von Beispielen, Sätzen und Aufgaben. Die Grundlagen der Programmiersprachen werden eingeführt anhand einer spezifischen Programmiersprache, PROSA genannt (PROgrammiersprache SAar­ brücken). PROSA ist der Programmiersprache Pascal sehr ähnlich, weicht aber in einigen Punkten (z.B. dynamische Felder, geschachtelte Verbunde) aus didaktischen Gründen ab. Die Abweichungen dienen zum einen der Vereinfachung, und zum an­ deren der lllustration einiger Konzepte, die Pascal nicht kennt. Die Benutzung von Pascal in einem begleitenden Programmierpraktikum stellt aber keinerlei Problem dar.

Keywords

Algebra Algorithmen Datenstrukturen Funktionen Informatik Kontrollstrukturen Maschine Organisation Pascal Polymorphie Programmiersprache Semantik Simulation Zeiger formale Sprache

Authors and affiliations

  • Jacques Loeckx
    • 1
  • Kurt Mehlhorn
    • 1
  • Reinhard Wilhelm
    • 1
  1. 1.Universität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-94706-2
  • Copyright Information Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1986
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-519-02254-1
  • Online ISBN 978-3-322-94706-2
  • About this book