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Handbuch Personalmarketing

  • Hans Strutz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXXIII
  2. Einleitung

    1. Hans Strutz
      Pages 1-14
  3. Personalforschung

    1. Front Matter
      Pages 15-15
    2. Werner Fröhlich, Fritz Gieffers
      Pages 17-24
    3. Fritz-Heinz Himmelreich
      Pages 25-37
    4. Hermann Saterdag
      Pages 38-45
    5. Gertrud Achterholt
      Pages 46-54
    6. Lutz Von Rosenstiel
      Pages 55-67
    7. Fritz Raidt
      Pages 68-83
    8. Alexander Kowling
      Pages 84-97
    9. Franz-Peter Prühs
      Pages 98-103
    10. Rolf Wunderer
      Pages 104-114
    11. Dieter Seiz
      Pages 115-124
  4. Externer Personalmarkt — Personalwerbung und Personalauswahl

    1. Front Matter
      Pages 125-125
    2. Waldemar Becker
      Pages 127-133
    3. Werner Fröhlich, Klaus Sitzenstock
      Pages 134-142
    4. Gertrud Achterholt
      Pages 143-151
    5. Werner Fröhlich, Franz Langecker
      Pages 152-157
    6. Karin Ferring, Joerg E. Staufenbiel
      Pages 158-167
    7. Klaus D. Braun
      Pages 168-175
    8. Jürgen Rossberg, Hans Werner Busch
      Pages 176-184
    9. Kay Tangermann
      Pages 185-196
    10. Karl Baumgartner
      Pages 197-208
    11. Heiner Thorborg
      Pages 209-214
    12. Volkhard Seraphim
      Pages 215-219
    13. Wolfgang H. Britsch
      Pages 220-229
    14. Fritz Bisani
      Pages 230-243
    15. Heiko Mell
      Pages 244-257
    16. Arnulf Weuster
      Pages 258-268
    17. Kurt von Gleichen, F.-Norbert Böhme
      Pages 269-273
    18. Steffen Hornthal
      Pages 274-283
    19. Hermann J. Liebel
      Pages 284-295
    20. Ottmar Kliem
      Pages 296-300
    21. Georg A. Ullrich
      Pages 301-313
  5. Interner Personalmarkt — Personalpflege, Personalplanung und Personalentwicklung

    1. Front Matter
      Pages 315-315
    2. Horst Steinmann, Albert Löhr
      Pages 317-326
    3. Artur Wollert
      Pages 327-336
    4. Dieter Weidemann, Michael Lezius
      Pages 337-344
    5. Günter Sauder, Hanns Schmidt
      Pages 345-356
    6. Horst Burgard
      Pages 357-364
    7. Franz Köhne
      Pages 365-376
    8. Klaus Sitzenstock
      Pages 377-386
    9. Gerd R. Wiedemeyer
      Pages 387-396
    10. Klaus Papenfuß, Eberhard Pfeuffer
      Pages 397-412
    11. Heide H. Huck
      Pages 413-420
    12. Rainer Bokranz
      Pages 421-437
    13. Hermann Neher
      Pages 438-450
    14. Heinz Evers
      Pages 451-458
    15. Frank Grätz
      Pages 459-469
    16. Ulrich Büdenbender, Manfred Selke
      Pages 470-484

About this book

Introduction

In keinem Land der freien Welt sind die Arbeitsbeziehungen so stark reglementiert wie in der Bundesrepublik Deutschland. Gesetze, Verordnungen, höchstrichterliche Rechtsprechung, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen wirken auf die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse unmittelbar und programmieren betriebliche Abläufe. In mittleren und kleinen Betrieben reichte noch bis in die fünfziger Jahre hinein eine funktionierende Lohnbuchhaltung aus, um Einstellungen und Entlassungen abzu­ wickeln sowie Löhne und Gehälter auszuzahlen. Man schätzt, daß damals etwa 15 . Prozent, heute dagegen 85 Prozent außerbetriebliche Voraussetzungen beachtet wer­ den müssen. Das Betriebsverfassungsgesetz von 1952 war die Basis für diese Ent­ wicklung. Die Personalaufgaben haben sich hierdurch, aber auch als Folge gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Veränderungen gewandelt und in den Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Personalarbeit läßt sich heute keinesfalls mehr als Neben­ funktion erledigen. Schwerpunkt der Personalaufgabe ist, der betrieblichen Organisation jederzeit und an jedem Ort geeignete Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen und zu helfen, die Arbeits­ bedingungen und die Arbeit so zu gestalten, daß die Mitarbeiter ihre Aufgaben ohne Leistungszurückhaltung erledigen können. Technische Neuerungen verändern die Anforderungen an die Menschen. Das erfor­ dert im Interesse der Mitarbeiter und der Betriebe eine kontinuierliche Weiterbildung sowie eine ständige Fortentwicklung der Arbeitsgestaltung und Arbeitssicherheit. Zunehmende Mitwirkungsmöglichkeiten in allen Bereichen der Gesellschaft steigern das Selbstbewußtsein der Menschen; hierdurch wird wiederum ihr Wunsch nach Mit­ sprache und Mitgestaltung auch an ihrem Arbeitsplatz verstärkt.

Keywords

Marketing Personalmarketing Weiterbildung Wirtschaft

Editors and affiliations

  • Hans Strutz
    • 1
  1. 1.Vorstandsmitglied Deutsche Gesellschaft für Personalmarketing e.V.Bad BodendorfDeutschland

Bibliographic information