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Leistungsorientierte Vergütung als Qualifizierungsanreiz

Theoretische Analyse und empirische Befunde

  • Authors
  • Christian Lukas

Part of the Management, Organisation und ökonomische Analyse book series (MOÖA, volume 6)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xvii
  2. Christian Lukas
    Pages 1-4
  3. Christian Lukas
    Pages 5-37
  4. Christian Lukas
    Pages 103-120
  5. Christian Lukas
    Pages 121-123
  6. Back Matter
    Pages 125-150

About this book

Introduction

Für ein Land ohne natürliche Ressourcen zählt die Qualifikation der Arbeitskräfte zu den entscheidenden Wettbewerbsvorteilen. Es stellt sich die Frage, wie Arbeitnehmer veranlasst werden können, sich weiterzubilden.

Christian Lukas untersucht, wie Organisationen mit Hilfe erfolgsabhängiger Vergütungsverträge ihre Mitarbeiter motivieren können, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben und diese ihrer produktiven Aufgabenstellung entsprechend einzusetzen. Er entwickelt ein Modell, das das Zusammenwirken von produktivem Einsatz und Qualifizierungsanstrengungen abbildet und darüber hinaus nicht nur gewonnene Qualifikationen, sondern auch die Lernfähigkeit erfasst. Es wird deutlich, dass nicht nur das bei Vertragsabschluss angenommene Fähigkeitsniveau, sondern auch das Entwicklungspotenzial von Bedeutung ist und dass nicht-monotone Entlohnungsschemata in Abhängigkeit von der Fähigkeit und dem Gewicht zusätzlicher Qualifikationen optimal sein können. Experimentelle Tests bestätigen die Anreizwirkungen der Verträge.

Keywords

Agency-Theorie Anreiz Experimetnt Leistungsorientierte Vergütung Qualifizierung Vertragstheorie

Bibliographic information