Hans J. Morgenthau und der weltpolitische Realismus

  • Authors
  • Christoph Rohde

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-16
  2. Christoph Rohde
    Pages 17-19
  3. Christoph Rohde
    Pages 21-24
  4. Christoph Rohde
    Pages 25-53
  5. Christoph Rohde
    Pages 55-78
  6. Christoph Rohde
    Pages 79-103
  7. Christoph Rohde
    Pages 105-122
  8. Christoph Rohde
    Pages 123-154
  9. Christoph Rohde
    Pages 155-167
  10. Christoph Rohde
    Pages 191-216
  11. Christoph Rohde
    Pages 217-239
  12. Christoph Rohde
    Pages 305-339
  13. Back Matter
    Pages 369-388

About this book

Introduction

Hans J. Morgenthau wird in den USA zu den großen Intellektuellen des Landes gezählt. Um so erstaunlicher ist die Tatsache, dass sein umfassendes Werk in Deutschland in nur fragmentarischer Weise rezipiert wurde. Der 1904 in Coburg geborene Jude konzipierte die erste als solche anerkannte systematische Theorie der internationalen Politik, die zu Beginn des Kalten Krieges weltweiten Einfluss erlangte. Obwohl Morgenthau auf vorwissenschaftliche anthropologische Grundannahmen zurückgreift, erweisen sich seine historisch-empirischen Analysen der Weltpolitik, basierend auf dem Theorem des Mächtegleichgewichts, als oftmals zutreffend. Politik wird von Morgenthau als Machtausübung verstanden, welche besonderen Gefahren unterliegt und deshalb innen- wie zwischenstaatlich sorgfältig kontrolliert und balanciert werden muss. Auch der Beobachter der Weltpolitik der Gegenwart kann von der Kenntnis des Politischen Realismus Morgenthaus profitieren.

Keywords

Außenpolitik Billiardmodell Deutschland Grundannahmen Macht Methodologie Realismus Sicherheit Staaten

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80529-4
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-14161-9
  • Online ISBN 978-3-322-80529-4
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