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© 2007

Therapie von Entscheidungskonflikten

  • Bernhard Mitterauer
Book
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About this book

Introduction

Entscheidungskonflikte betreffen zumeist den zwischenmenschlichen Bereich und sind überwiegend mit negativen Erfahrungen verbunden. Sie bedeuten oft Unannehmlichkeiten, Stress, Leistungsverlust und Zerstörung. In diesem Buch wird ein neuer Ansatz vorgestellt, wie solche Konflikte therapeutisch zu lösen sind. Das zugrundeliegende Volitronics Prinzip beruht auf einem neuen biokybernetischen Hirnmodell und einer neuen Entscheidungslogik. Im praktischen Teil des Buches (Teil I) wird die therapeutische Vorgangsweise konkret und anhand von Fallbeispielen vorgestellt. Für die Analyse der den Entscheidungskonflikten zugrundeliegenden Intentionen wird eine modifizierte Freud'sche Traumanalyse angewandt. Die Therapie von Entscheidungskonflikten ist nicht nur für Menschen in Krisen, sondern modifiziert auch für Depressionen anwendbar, was sich von dem im theoretischen Teil des Buches (Teil II) dargestellten Hirnmodell ableiten lässt.

Keywords

Depression Erfahrung Gehirn Handlung Hirnbiologie Intentionalität Intentionen Manie Psychotherapie Schizophrene Schizophrenie Traumdeutung Verhaltensanalyse Volitronics Wahnideen

Editors and affiliations

  • Bernhard Mitterauer
    • 1
  1. 1.Psychiatrische Univ.-Klinik der Medizinischen Privatuniversität SalzburgSalzburgÖsterreich

Bibliographic information

Reviews

"... in der Kürze liegt die Würze, da der Autor in kurzer, jedoch durchaus klarer und verständlicher Fassung eine Fülle von Ideen vorlegt, die Theorie und Praxis in der Psychiatrie grundlegend erweitern und einen neuen viel versprechenden Horizont eröffnen." Psychotherapie-Forum vol. 15, No. 4/2007

"... Kommentar von Gerhard Werner, EM. Prof. für Psychiatrie und Pharmakologie der Universität  Pittsburgh, USA: "Nach einer dreimaligen gründlichen Durcharbeitung des Buches sehe ich ein Meisterwerk ... Dieses Buch ist das bewunderungswürdige Ergebnis eines systematischen Vorganges, den der Autor über viele Jahre beharrlich in den Konsequenzen seiner Annahmen ausgearbeitet hat." Psychopraxis Nr. 5, 11/2007