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Diophant und diophantische Gleichungen

  • Authors
  • Isabella Grigor’evna Bašmakova

Part of the Uni-Taschenbücher book series (UT23)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 13-16
  3. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 17-21
  4. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 22-30
  5. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 31-33
  6. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 34-43
  7. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 44-48
  8. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 49-55
  9. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 56-59
  10. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 60-66
  11. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 76-79
  12. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 80-88
  13. Isabella Grigor’evna Bašmakova
    Pages 89-91
  14. Back Matter
    Pages 92-97

About this book

Introduction

Die Wissenschaft arbeitet kumulativ. In der Mathematik und in den Naturwissenschaften gibt es keine unvollendeten Sympho­ nien. über Jahrhunderte hinweg können thematische Problem­ kreise ihre Dynamik behalten; im historischen Rückblick erschei­ nen dann lange, zusammenhängende Problemketten von einer faszinierenden Kontinuität des menschlichen Denkens. Es ist die Befriedigung grundlegender materieller und geistiger Bedürfnisse der Menschheit, die dem weitgespannten Bogen zwischen Ver­ gangenheit und Gegenwart Stabilität verleiht. Zugleich und andererseits liegt hierin der Umstand begründet, daß wissenschaftliche Fragestellungen der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft hineinwirken können. Gerade die führen­ den 'Wissenschaftler waren sich der Fruchtbarkeit historischen Selbstverständnisses für ihre eigenen Forschungen bewußt. Die Abhandlungen von LAGRANGE zum Beispiel gehören zu den Kost­ barkeiten auch der mathematik-historischen Literatur. Und wie wären die Leistungen von EULER und GAUSS, von EINSTEIN und v. LAUE möglich gewesen ohne die von ihnen selbst vorgenommene Einordnung in eine wissenschaftliche Tradition? Auch die durch­ greifenden Revolutionen in der 'Vissenschaft bedeuten nichts an­ deres als die dialektische überwindung eines zuvor bestätigten wissenschaftlichen Tatbestandes. In diesem Sinne stellt die hier dargestellte Geschichte der Dio­ phantischen Analysis geradezu einen klassischen Fall aktueller Geschichte der Mathematik dar. Der historische Bogen spannt sich über mehr als 17 Jahrhunderte, vom Ausgang der Antike bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, ohne daß eine künstliche Reaktivierung der Leistungen von DIOPHANT notwendig geworden wäre. 1* 4 Geleitwort Die Autorin des vorgelegten Büchleins ist eine erfahrene und er­ folgreiche Historikerin der Mathematik. Frau Prof. Dr. I. G.

Keywords

Analysis Evolution Mathematik Natur Naturwissenschaft

Bibliographic information