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Die Wut der weißen Haie

Eine Streit- und Informationsschrift für Bürger, Journalisten und Politiker

  • Authors
  • Klaus-Dieter Kossow

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 11-13
  3. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 14-17
  4. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 18-23
  5. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 24-25
  6. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 26-32
  7. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 33-35
  8. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 36-39
  9. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 40-44
  10. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 45-46
  11. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 50-52
  12. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 53-54
  13. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 55-62
  14. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 63-65
  15. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 66-67
  16. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 68-71
  17. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 72-73
  18. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 77-82
  19. Klaus-Dieter Kossow
    Pages 83-102
  20. Back Matter
    Pages 103-120

About this book

Introduction

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich im Frühjahr 1992 erheb­ lich verändert. Schon das Wahlergebnis der Landtagswahlen in Baden- Württemberg ergab eine Zunahme der Staats verdrossenheit und Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien. Die CDU verlor einen Teil ihrer Stammwähler. Nun, im Sommer, folgt die Abkehr der Ärzte von CDU/CSU und ED. P. Dieses ist das erste deutlich durch Meinungsumfragen und Protestaktionen dokumentierte Er­ gebnis des Referentenentwurfes zum Gesundheitsstrukturgesetz aus dem Hause des Bundesgesundheitsministers Seehofer. Als Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nieder­ sachsen und als Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundes­ vereinigung sowie des Berufsverbandes der Praktischen Ärzte und Ärzte für Allgemeinmedizin, BPA e. Y. , war ich an einer Reihe von Diskussionen mit Abgeordneten und Journalisten beteiligt, aus denen ich lernen mußte, wie wenig dieser Personenkreis vom Arbeits- und Lebensalltag des Hausarztes und seiner Patienten weiß. Dies muß zwangsläufig zu Fehlinformationen der Öffent­ lichkeit durch die Journalisten und zu Entscheidungsfehlern der Abgeordneten führen - wenn sich an diesem Umstand nichts ändert. Deshalb schreibe ich für die wenigen, die in den Informa­ tionsorganen der Mediengesellschaft und in der Tretmühle von Parlamentsabgeordneten die Geduld zu fundierter Information auf- 7 bringen, aus der Sicht des Hausarztes und Ärztevertreters einmal auf, wie ich die Dinge sehe. Man wird mir entgegenhalten, dies sei kein objektiver Bericht, sondern ein weiteres Beispiel für das übliche Wortgeklingel eines Lobbyisten. Wer so denkt, der höre hier auf zu lesen.

Keywords

Gesundheit Gesundheitsstrukturgesetz Medien Medizin Öffentlichkeit Parlament Parteien Struktur Umfrage Verband Vereinigung Wahlen

Bibliographic information